Liverpool jagt Leipzigs Diomande: Rekord-Ablöse von 150 Millionen winkt
Leipzigs Yan Diomande weckt das Interesse der Topklubs. Ein Wechsel im Sommer 2026 könnte den Bundesliga-Rekord brechen.
Xabi Alonso steht unmittelbar vor einem Trainerengagement in der englischen Premier League. Der ehemalige Erfolgscoach von Bayer Leverkusen hat sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit dem FC Chelsea auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Lediglich letzte Vertragsdetails müssen noch geklärt werden.
Nach seiner Entlassung bei Real Madrid im vergangenen Januar zieht es Xabi Alonso nun auf die Insel – allerdings nicht zu seinem früheren Arbeitgeber FC Liverpool. Wie das englische Portal „Teamtalk“ berichtet, steht der 44-jährige Spanier kurz vor einer Unterschrift an der Stamford Bridge. Die Verhandlungen zwischen der Chelsea-Führung und dem Cheftrainer gelten demnach als weit fortgeschritten und äußerst produktiv.
Die aktuellen Gespräche in London drehen sich primär um die zukünftige sportliche Ausrichtung und Alonsos Kompetenzen. Er soll jedoch nicht die alleinige Kontrolle über die Transfer-Aktivitäten der Blues fordern. Diese kooperative Haltung beschleunigt den Deal offenbar erheblich. In Vereinskreisen geht man fest davon aus, dass die verbleibenden Details zeitnah geklärt werden.
Damit tritt der Ex-Leverkusener voraussichtlich die Nachfolge von Liam Rosenior an. Dieser war im April nach nur knapp drei Monaten im Amt beim aktuellen Tabellenneunten der Premier League geschasst worden. Die gesamte Chelsea-Führungsriege hat sich mittlerweile auf Alonso als absoluten Wunschkandidaten festgelegt.
Der Transfer-Experte Fabrizio Romano bestätigte via X bereits ein persönliches Treffen zwischen Alonso und den Bossen des Londoner Klubs. Eine offizielle Verkündung wird in naher Zukunft und definitiv noch vor der kommenden Weltmeisterschaft in Nordamerika erwartet. Mit der bevorstehenden Einigung sticht Chelsea auch andere Trainerkandidaten wie Andoni Iraola, Oliver Glasner und Marco Silva aus, die nun nicht mehr als erste Wahl gelten.
Bitter ist diese Entwicklung vor allem für den FC Liverpool. An der Anfield Road wurde der einstige Mittelfeldstratege als Top-Kandidat für die Nachfolge von Arne Slot gehandelt. Sollten sich die Reds tatsächlich von dem Niederländer trennen, muss sich der Klub nun anderweitig auf dem Trainermarkt umsehen.
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