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Borussia Dortmunds Mittelfeldspieler Felix Nmecha rückt nach dem furiosen 7:1-Auftaktsieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao bei der Weltmeisterschaft in den internationalen Fokus. Der 25-Jährige trug sich mit dem frühen Führungstreffer in die Torschützenliste ein und weckt nun handfeste Transfer-Begehrlichkeiten. Für Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus ist das aufgeflammte Interesse an dem BVB-Star jedoch kein Grund zur Sorge.

Matthäus lobt Weitsicht der Dortmunder

Während bei den Fans der Schwarz-Gelben angesichts der aufkommenden Gerüchte Unruhe entstehen könnte, sieht Lothar Matthäus die Situation völlig entspannt. Ein Problem sei das laut dem Weltmeister von 1990 gegenüber der Bild-Zeitung nicht. Vielmehr sei das internationale Rampenlicht eine klare Auszeichnung für den Revierklub. Der Experte verweist auf die strategische Arbeit der Vereinsführung: Der Bundesligist stattete den Mittelfeld-Motor bereits im Frühjahr mit einem langfristigen Vertrag bis 2030 aus. Damit hält Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt das Heft des Handelns fest in der Hand.

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Auf dem Weg zur Weltklasse im zentralen Mittelfeld

Unter Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sich der Akteur fest etabliert und bildet bei dem Turnier an der Seite von Bayern-Youngster Aleksandar Pavlovic das Herzstück im deutschen Spiel. Dass der Nationalspieler nun auf höchstem Niveau brilliert, kommt für Matthäus nicht überraschend. Zwar bereiteten Verletzungen in der Vergangenheit immer wieder Probleme, doch die aktuelle Entwicklung spreche für sich. Wenn er gesund bleibe und seinen Rhythmus finde, sei er einer der besten Box-to-Box-Spieler auf der Welt, vielleicht sogar der beste, adelt Matthäus den laufstarken Antreiber.

Top-Klubs klopfen an – BVB fordert Rekordsumme

Die starken Auftritte im Nationaltrikot bleiben auch bei der finanzstarken Konkurrenz nicht unbemerkt. Medienberichten zufolge formieren sich die Interessenten aus Europas Elite-Ligen. Laut Sky hat Real Madrids neuer Cheftrainer José Mourinho bereits ein Auge auf den Dortmunder geworfen. Zudem berichtet CaughtOffside über ein konkretes Interesse der Premier-League-Schwergewichte Manchester United und FC Chelsea.

Wer den robusten Strategen aus dem Ruhrgebiet loseisen möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die finanzielle Schmerzgrenze der Dortmunder Verantwortlichen liegt angeblich bei mindestens 120 Millionen Euro. Eine Summe, die untermauert, wie unverzichtbar Nmecha mittlerweile für den BVB geworden ist.

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