WM 2026: Selbstbewusstes Japan fordert Brasilien im Sechzehntelfinale
Die "Samurai Blue" ziehen ungeschlagen ins Sechzehntelfinale ein und treffen mit viel Bundesliga-Power auf Top-Gegner Brasilien.
Die US-Bundespolizei FBI prüft derzeit eine im Internet kursierende Drohung gegen das WM-Stadion in Houston. Während des Sechzehntelfinals der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Brasilien und Japan laufen die Ermittlungen der Behörden auf Hochtouren, um die Sicherheit rund um die Arena zu gewährleisten.
Trotz der angespannten Ausgangslage gibt es laut offizieller Mitteilung vorerst Grund zum Aufatmen. „Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Anhaltspunkte für die Glaubwürdigkeit der Drohung“, bestätigte das FBI in einem Statement, das mehreren US-Medien vorliegt. Die Partie der Seleção gegen die japanische Nationalmannschaft – für beide Teams das erste K.-o.-Runden-Spiel bei dieser Endrunde – kann somit unter Beobachtung stattfinden. Dennoch nehmen die amerikanischen Sicherheitsbehörden den Vorfall äußerst ernst, da der Schutz der Teams und Fans bei einem globalen Großereignis wie diesem höchste Priorität genießt.
Um die genauen Hintergründe der Nachricht aufzuklären, arbeitet die Bundespolizei eng mit lokalen, bundesstaatlichen und nationalen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Das klare Ziel der Taskforce ist es, den Verfasser der anonymen Internet-Drohung schnellstmöglich zu identifizieren. Parallel dazu appellieren die Ermittler an die Wachsamkeit der Öffentlichkeit vor Ort. Zuschauer in der texanischen Metropole sind dazu aufgerufen, verdächtige Personen oder Aktivitäten umgehend zu melden. Die Situation rund um die Arena wird währenddessen kontinuierlich neu analysiert und bewertet, um bei Bedarf sofort eingreifen zu können.
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