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Der mexikanische Kult-Torhüter Guillermo Ochoa wird nach der laufenden Weltmeisterschaft 2026 seine aktive Karriere beenden. Während die Gastgeber-Nation den nahenden Abschied ihrer Ikone verdauen muss, plagen den Mitfavoriten England personelle Sorgen in der Defensive: Trainer Thomas Tuchel muss auf Tino Livramento verzichten.

Guillermo Ochoa zieht den endgültigen Schlussstrich

Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Trikot von „El Tri“ hängt Guillermo Ochoa seine Torwarthandschuhe an den Nagel. Der bald 41-Jährige bestätigte seinen Rücktritt nach dem Turnier gegenüber der FIFA mit überraschend deutlichen Worten. Er sehe keinen Sinn mehr im Fußball und im Weiterspielen, so der Routinier. Damit endet eine Ära: Der extrovertierte Schlussmann bestreitet an der Seite von Weltstars wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo aktuell seine bereits sechste Weltmeisterschaft – ein historischer Rekord. Bislang stand die mexikanische Legende in 153 Länderspielen für sein Heimatland zwischen den Pfosten.

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Verletzungsschock für Thomas Tuchel: England muss umbauen

Auch aus dem Lager der „Three Lions“ gibt es kurz vor dem Auftaktspiel gegen Kroatien wichtige Neuigkeiten – ein entscheidendes Update für alle Sportwetten-Fans, die den englischen Kader genau analysieren. Abwehrspieler Tino Livramento von Newcastle United hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und verpasst das gesamte Turnier in Nordamerika. Als Ersatz hat der englische Verband umgehend Trevoh Chalobah vom FC Chelsea nachnominiert. Er soll nun die Defensive des Titelanwärters stabilisieren.

WM-Premiere für Schiedsrichter Felix Zwayer

Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick derweil nach Seattle. Felix Zwayer, der einzige vom Fußball-Weltverband nominierte deutsche Schiedsrichter, feiert sein WM-Debüt. Der erfahrene Bundesliga-Referee leitet das brisante Duell zwischen Co-Gastgeber USA und Australien. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von seinen Assistenten Christian Dietz und Robert Kempter.

Fan-Liebling Santi erobert die Herzen

Dass eine Weltmeisterschaft nicht nur aus harten Fakten und Verletzungspech besteht, beweist die Geschichte um den kleinen Mexiko-Fan Santi. Der Junge wurde beim Eröffnungsspiel zur Internet-Sensation, als er in Ermangelung eines echten Trikots enthusiastisch im grünen Weihnachts-Pullover jubelte. Ein mexikanischer TV-Sender machte den Jungen ausfindig und überreichte ihm live im Fernsehen ein offizielles Nationaltrikot – inklusive einer persönlichen Videobotschaft von Nationalstürmer Santiago Gimenez.

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