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Ralf Rangnick hat das 26-köpfige Aufgebot der österreichischen Nationalmannschaft für die anstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada bekannt gegeben. Das ÖFB-Team reist mit geballter Erfahrung aus der deutschen Profiliga sowie den beiden Routiniers David Alaba und Marko Arnautovic zum ersten WM-Turnier seit 26 Jahren.

Geballte Bundesliga-Power im ÖFB-Team

Erfahrungsgemäß stellt die Alpenrepublik nach der DFB-Auswahl traditionell eine der größten Fraktionen an Bundesliga-Legionären bei großen Turnieren. Ganze 14 Akteure aus dem deutschen Fußball-Oberhaus stehen im finalen Kader. Angeführt wird die Riege vom Dortmunder Duo Marcel Sabitzer und Carney Chukwuemeka sowie Bayern-Dauerläufer Konrad Laimer. Auch RB Leipzig stellt mit Christoph Baumgartner, Xaver Schlager und Nicolas Seiwald einen starken Block.

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Komplettiert wird die Bundesliga-Fraktion durch gestandene Stammkräfte wie Marco Friedl und Romano Schmid (beide Bremen), Phillipp Mwene und Stefan Posch (Mainz), Philipp Lienhart (Freiburg), Alexander Prass (Hoffenheim), Patrick Wimmer (Wolfsburg) sowie Michael Gregoritsch (Augsburg). Spieler wie Kevin Stöger von Borussia Mönchengladbach oder Union Berlins Leopold Querfeld müssen sich vorerst mit einem Platz auf der Abrufliste begnügen.

Alaba und Arnautovic als erfahrene Anker

Neben den vielen Deutschland-Legionären vertraut der Nationaltrainer auf seine absoluten Führungsspieler. Die Rekord-Nationalspieler David Alaba von Real Madrid und Marko Arnautovic von Roter Stern Belgrad sollen die Mannschaft auf dem Platz dirigieren. Für Österreich ist es ein wahrhaft historisches Turnier: Erstmals seit der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich ist Rot-Weiß-Rot wieder auf der größten globalen Fußballbühne vertreten.

Härtetest gegen Weltmeister Argentinien

Bevor die Reise nach Nordamerika beginnt, verabschiedet sich die Mannschaft am 1. Juni mit einem finalen Heimspiel gegen Tunesien von den heimischen Fans. In den USA wartet dann in der Gruppe J eine höchst anspruchsvolle Aufgabe. Die Auswahl von Rangnick startet am 17. Juni gegen Jordanien in das Turnier, bevor fünf Tage später das absolute Highlight gegen Weltmeister Argentinien ansteht. Zum Abschluss der Gruppenphase geht es am 28. Juni gegen Algerien um den begehrten Einzug in die K.o.-Phase.

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