SC Magdeburg zerlegt GWD Minden 38:21 – Rekordsieg nach Kiel-Pleite
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Der SC Magdeburg treibt seine Personalplanungen für die Zukunft voran und sorgt auf der Torhüterposition für Klarheit. Dominik Kuzmanovic wechselt zur kommenden Saison vom VfL Gummersbach zum amtierenden Champions-League-Sieger. Der kroatische Nationalspieler unterzeichnete an der Elbe einen langfristigen Kontrakt bis zum Jahr 2031.
Was in der Handball-Bundesliga bereits seit Monaten als offenes Geheimnis galt, ist nun offiziell bestätigt. Der SC Magdeburg kauft den 23-Jährigen aus seinem noch laufenden Vertrag beim VfL Gummersbach heraus. Eigentlich war der Schlussmann noch zwei Jahre an die Oberbergischen gebunden, doch der Lockruf des Top-Klubs und eine entsprechende Ablösesumme machten den vorzeitigen Wechsel möglich. Ab dem Sommer wird Kuzmanovic gemeinsam mit seinem Landsmann Matej Mandic das Gehäuse des SCM hüten – eine Kombination, die bereits in der kroatischen Nationalmannschaft Bestand hat.
„Der Wechsel nach Magdeburg ist für mich ein bedeutender Meilenstein, den ich mit großer Motivation und Ehrgeiz angehe“, erklärte der Neuzugang zu seiner Entscheidung. Er sei sich der Tradition und der Ambitionen des Vereins bewusst und wolle helfen, weitere Titel zu gewinnen.
Die Verpflichtung von Kuzmanovic ist Teil einer größeren Rochade im Magdeburger Tor. Während der junge Kroate ankommt, werden zwei etablierte Kräfte den Verein verlassen. Sergey Hernandez zieht es zum spanischen Spitzenklub FC Barcelona, und auch Nikola Portner wird den Verein im Sommer verlassen. Bennet Wiegert, Cheftrainer und Geschäftsführer Sport beim SCM, zeigte sich hochzufrieden mit der Neuverpflichtung:
„Mit Kuzma kommt ein junger, talentierter Torhüter zu uns, den wir schon lange auf dem Zettel haben. Ich bin mir sicher, dass er uns im Duo mit Matej Mandic helfen wird, unsere Ziele zu erreichen. Beide ergänzen sich technisch gut und harmonieren miteinander.“ Zudem habe ihn der Spieler auch menschlich sofort überzeugt.
Beim VfL Gummersbach herrscht trotz des schmerzhaften Abgangs Pragmatismus. VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson betonte, dass man sich nun auf das verbleibende halbe Jahr freue und dem Spieler danach alles Gute wünsche. Geschäftsführer Christoph Schindler hob hervor, dass nun für alle Seiten wichtige Klarheit herrsche.
Dominik Kuzmanovic selbst richtete emotionale Worte an die Fans seines aktuellen Arbeitgebers: „Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich es genossen habe, dieses Trikot zu tragen. Ich werde nie vergessen, wie herzlich ihr mich hier aufgenommen habt.“ Bis zum Sommer wolle er weiterhin alles geben, um seine Zeit in Gummersbach erfolgreich abzuschließen.
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