Paralympics 2026: Russland-Proteste und Wetter-Chaos überschatten Spiele
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Sebastian Marburger hat bei den Paralympics die Silbermedaille im Langlauf-Sprint der stehenden Klasse gewonnen. Im Stadion von Tesero sicherte der 28-Jährige am Dienstag das erste Edelmetall für das deutsche Langlauf-Team und musste sich im Finale lediglich dem Belarussen Raman Svirydzenka geschlagen geben.
Der deutsche Wintersportler deutete bereits früh am Wettkampftag seine starke Form an. Im Halbfinale im Paralympics-Stadion von Tesero zeigte Marburger eine herausragende Leistung und zog mit der zweitschnellsten Zeit souverän in den Endlauf ein. Dort bestätigte der 28-Jährige seine Ambitionen und überquerte die Ziellinie mit einem knappen Rückstand von 2,7 Sekunden auf den Sieger Svirydzenka. Das Podium komplettierte der Franzose Benjamin Daviet, der sich mit 6,8 Sekunden Rückstand die Bronzemedaille sicherte.
Der Erfolgslauf des deutschen Teams riss auch nach dem starken Rennen von Marburger nicht ab. Nur wenige Minuten später durften die Athletinnen in der Klasse der Sehbeeinträchtigten gleich doppelt jubeln. Leonie Maria Walter lief gemeinsam mit ihrem Guide Christian Krasman ein couragiertes Rennen und belohnte sich mit der Silbermedaille. Direkt dahinter sicherte sich Linn Kazmaier mit ihrem Guide Florian Baumann ein starkes Bronze. Den Sieg in dieser Klasse holte sich die Russin Anastasiia Bagiian.
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