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Der Wechsel von Nathaniel Brown zum FC Bayern München lässt weiter auf sich warten. Obwohl sich der deutsche Rekordmeister und Eintracht Frankfurt in den grundlegenden Fragen über den Transfer des 23-jährigen Linksverteidigers einig scheinen, haken die Verhandlungen derzeit noch an finalen Details.

Zeitverschiebung und Millionen-Paket bremsen Verhandlungen

Derzeit stehen die Sportvorstände Max Eberl und Markus Krösche in direktem Kontakt, um den Deal zeitnah abzuschließen. Eine unerwartete Hürde ist dabei die Logistik: Während Eberl die Verhandlungen von Deutschland aus führt, weilt sein Frankfurter Pendant aktuell in den USA. Die unterschiedlichen Zeitzonen erschweren die ohnehin komplexen Gespräche zwischen den beiden Bundesligisten.

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Dennoch gibt es keinen Grund zur Sorge für die Fans der Münchner. Der Transfer wackelt nicht, denn der umworbene WM-Star hat ein klares Ziel und möchte in der kommenden Saison ausschließlich für den Rekordmeister auflaufen. Dort wartet dem Vernehmen nach ein lukrativer Fünfjahresvertrag auf ihn.

Dass noch keine Vollzugsmeldung vorliegt, liegt vor allem an der finanziellen Größenordnung. Für den durchsetzungsstarken Außenverteidiger rufen die Hessen eine stolze Ablösesumme von rund 55 Millionen Euro auf. Ein solches finanzielles Gesamtpaket erfordert nicht nur die formelle Zustimmung des Bayern-Aufsichtsrats, sondern idealerweise auch Transfereinnahmen. Bislang verzeichnen die Münchner jedoch keine signifikanten Abgänge, die den finanziellen Spielraum entscheidend vergrößern würden.

Medizincheck absolviert: Saibari-Transfer auf der Zielgeraden

Während bei Brown noch etwas Geduld gefragt ist, scheint ein anderer millionenschwerer Neuzugang bereits in den Startlöchern zu stehen. Neben dem Frankfurter Abwehrspieler plant der FC Bayern offenbar auch die feste Verpflichtung von Ismail Saibari. Der 25-jährige Offensivspieler von der PSV Eindhoven hat sich bei der laufenden Weltmeisterschaft mit starken Leistungen und zwei Toren in den ersten beiden Partien in den europäischen Fokus gespielt.

Max Eberl konnte die geforderte Ablösesumme für den marokkanischen Nationalspieler in den Verhandlungen anscheinend erfolgreich drücken. Statt der ursprünglich aufgerufenen Summe soll der Sockelbetrag nun unter 50 Millionen Euro liegen. Durch erfolgsabhängige Bonuszahlungen kann das Gesamtpaket am Ende auf bis zu 52 Millionen Euro anwachsen. Den obligatorischen Medizincheck hat der torgefährliche Angreifer Medienberichten zufolge bereits in der vergangenen Woche im Trainingscamp der Marokkaner erfolgreich absolviert.

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