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Der FC Bayern München zeigt starkes Interesse an Nathaniel Brown. Ein zeitnaher Wechsel des Linksverteidigers von Eintracht Frankfurt zum deutschen Rekordmeister könnte jedoch an einer enormen Ablöseforderung von rund 65 Millionen Euro scheitern.

Rekordablöse als Hürde: Verkäufe beim FC Bayern nötig

Obwohl der deutsche Nationalspieler weit oben auf der Wunschliste der Münchner Verantwortlichen steht, ist das finanzielle Paket derzeit zu schwerwiegend. Wie berichtet wird, ruft Eintracht Frankfurt eine Summe von 65 Millionen Euro für den 22-Jährigen auf. Für den Tabellenführer der Bundesliga ist dieser Betrag aktuell nicht ohne Weiteres zu stemmen.

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Um Platz im Kader und Budget zu schaffen, müsste Sportvorstand Max Eberl zunächst Einnahmen generieren. Im Fokus stehen dabei mögliche Abgänge von Spielern wie Hiroki Ito oder dem wechselwilligen Alphonso Davies. Bis dahin bleibt die Situation auf der Linksverteidiger-Position festgefahren, was internationale Konkurrenten auf den Plan ruft. Auch der englische Topklub FC Arsenal soll die Entwicklung des Abwehrtalents genau beobachten.

Mega-Gewinn für Eintracht Frankfurt in Sicht

Für die Hessen bahnt sich derweil ein beispielloser Transfer-Coup an. Erst im Januar 2024 verpflichtete die SGE den schnellen Außenverteidiger für eine überschaubare Ablöse von rund drei Millionen Euro vom Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Sollte ein Verkauf in der geforderten Größenordnung über die Bühne gehen, würde Frankfurt einen massiven finanziellen Gewinn verbuchen.

DFB-Durchstarter mit großen WM-Ambitionen

Parallel zu den Wechselgerüchten baut der pfeilschnelle Linksfuß seinen Status in der deutschen Nationalmannschaft aus. Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2026 sammelt der Shootingstar fleißig Pluspunkte. Nach einer starken Vorstellung beim jüngsten 4:0-Testspielsieg gegen Finnland liefert er sich ein offenes Duell mit dem Leipziger David Raum um den Stammplatz auf der linken defensiven Außenbahn.

Bundestrainer Julian Nagelsmann zeigt sich von den Qualitäten des jungen Frankfurters angetan. Er bescheinigt ihm enormes Potenzial, eine herausragende Stärke in direkten Duellen und viel Cleverness in den Halbräumen. Eine erfolgreiche WM-Endrunde dürfte das ohnehin schon hohe Preisschild noch weiter in die Höhe treiben – ein Szenario, das die Verantwortlichen des FC Bayern in den kommenden Monaten genau analysieren werden.

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