Jürgen Klopp enthüllt gescheiterten Laimer-Transfer nach Liverpool
Jürgen Klopp wollte Konrad Laimer vor dessen Wechsel zum FC Bayern München unbedingt zum FC Liverpool lotsen.
Eintracht Frankfurt bereitet sich nach einer enttäuschenden Saison ohne europäischen Fußball auf einen massiven Kaderumbruch vor. Die Zeiten unverkäuflicher Spieler scheinen am Main endgültig vorbei zu sein. Nun sickern die konkreten Schmerzgrenzen für die begehrtesten Stars durch – und ein Mega-Deal mit dem FC Bayern München steht offenbar unmittelbar bevor.
Ganz oben auf der internen Preisliste der Frankfurter thront Can Uzun. Der türkische Nationalspieler, der vertraglich noch bis 2029 an den Verein gebunden ist, soll potenziellen Interessenten rund 60 Millionen Euro kosten. Zwar planen die Verantwortlichen der Eintracht grundsätzlich, das 20-jährige Ausnahmetalent noch mindestens ein weiteres Jahr im eigenen Trikot auflaufen zu lassen. Sollte jedoch ein Klub bereit sein, diese gewaltige Summe auf den Tisch zu legen, sind die Adlerträger gesprächsbereit.
Auch im Mittelfeld und auf den Außenbahnen hat der Bundesligist klare Vorstellungen formuliert. Für die talentierten Hugo Larsson und Jean-Matteo Bahoya, deren Arbeitspapiere ebenfalls bis 2029 Gültigkeit besitzen, rufen die Hessen eine Summe zwischen 35 und 40 Millionen Euro auf. Dicht dahinter reiht sich Fares Chaibi ein. Der Algerier hat sich in der abgelaufenen Spielzeit in den Fokus gespielt und weckt laut Medienberichten insbesondere in der englischen Premier League großes Interesse. Für ihn erwartet die Eintracht Angebote ab einer Größenordnung von 30 Millionen Euro.
Während bei vielen Spielern noch über mögliche Abnehmer spekuliert wird, scheinen bei Nathaniel Brown bereits Fakten geschaffen zu werden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, steht der Transfer des vielseitigen Defensivspielers zum FC Bayern München vor dem Abschluss. Der Rekordmeister lässt sich die Dienste des SGE-Stars demnach rund 55 Millionen Euro kosten. Dieser warme Geldregen würde den Frankfurtern enormen Spielraum für den dringend benötigten Neuaufbau der Mannschaft geben.
Eine weitere Preisklasse tiefer taxiert Eintracht Frankfurt vier namhafte Profis auf jeweils 20 bis 25 Millionen Euro. Nnamdi Collins, Ellye Wahi, Arthur Theate und Aurèle Amenda bilden dieses Quartett. Besonders bei dem bis 2029 gebundenen Amenda pocht der Verein jedoch auf den Verbleib. Der Abwehrmann darf den Klub nur dann verlassen, wenn der finanzielle Rahmen die Frankfurter Chefetage vollends überzeugt.
Komplettiert wird die Verkaufsliste durch Noel Futkeu. Der Stürmer, den die Eintracht erst kürzlich über eine Rückkaufklausel von der SpVgg Greuther Fürth an den Main zurückholte, weckt bereits wieder Begehrlichkeiten bei diversen Klubs. Für eine Ablösesumme von zehn bis zwölf Millionen Euro darf der Angreifer den Verein im Sommer verlassen.
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