BVB-Sportdirektor Book kündigt neue Transfers für die Offensive an
Der neue BVB-Sportdirektor Ole Book verspricht weitere Neuzugänge für die Offensive und das zentrale Mittelfeld.
Die sportliche Zukunft von Robert Lewandowski bleibt weiter ungeklärt. Entgegen jüngster Spekulationen ist ein Verbleib beim FC Barcelona für den 37-jährigen Stürmer weiterhin eine realistische Option. Die finale Entscheidung über den Karriereherbst des Polen hängt dabei maßgeblich von Cheftrainer Hansi Flick und der zukünftigen sportlichen Rolle des Angreifers ab.
Wie die spanische Zeitung Mundo Deportivo berichtet, ist ein Abschied des Torjägers aus Katalonien keineswegs beschlossene Sache. Der Routinier zeigt sich offenbar bereit, in der kommenden Saison freiwillig in die zweite Reihe zurückzutreten und als hochkarätiger Edel-Reservist zu fungieren. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Hansi Flick ihm weiterhin regelmäßige Einsatzzeiten garantiert. Beide kennen und schätzen sich aus ihrer gemeinsamen, überaus erfolgreichen Zeit beim FC Bayern München, was eine weitere Zusammenarbeit begünstigen könnte.
Finanziell müsste der Ex-Münchner für einen Verbleib allerdings deutliche Abstriche machen. Ein konkretes Angebot zur Vertragsverlängerung zu stark reduzierten Bezügen liegt dem Vernehmen nach bereits auf dem Tisch.
Sollten die Gespräche in Spanien scheitern, sondiert das Umfeld des Spielers bereits den internationalen Markt. Einen Wechsel in die italienische Serie A hat der Weltklasse-Stürmer demnach kategorisch ausgeschlossen. Sowohl der AC Mailand als auch Juventus Turin sollen bereits mit ihren Anfragen abgeblitzt sein.
Weitaus realistischer sind zwei interkontinentale Alternativen. Die nordamerikanische MLS reizt den Stürmer zwar sportlich, allerdings hegt er große Zweifel an der Machbarkeit. Die enormen Reisedistanzen in den Vereinigten Staaten würden zu viel Zeit kosten, die der Familienvater lieber mit seinen Angehörigen verbringen möchte.
Deutlich heißer ist hingegen die Spur in die saudi-arabische Pro League. Laut polnischen Medienberichten liegt dort bereits ein unterschriftsreifer Dreijahresvertrag vor. Mit einem kolportierten Gehalt von bis zu 30 Millionen Euro pro Saison bietet die Wüste ein lukratives Gesamtpaket, das den Angreifer aktuell noch stark ins Grübeln bringt.
Der neue BVB-Sportdirektor Ole Book verspricht weitere Neuzugänge für die Offensive und das zentrale Mittelfeld.
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