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Der FC Bayern München hat direkten Kontakt mit Real Madrid bezüglich Michael Olise bestätigt. Klub-Präsident Herbert Hainer stellte nach einer offiziellen Stellungnahme der Spanier jedoch unmissverständlich klar, dass der 24-jährige Flügelstürmer den deutschen Rekordmeister nicht verlassen wird.

Offizielles Statement stärkt das gute Verhältnis

Real Madrid hatte zuvor in einer öffentlichen Mitteilung vehement dementiert, Gespräche mit dem französischen Offensivspieler oder dessen Umfeld geführt zu haben. Dieser transparente Schritt kam an der Säbener Straße bestens an. Wie Herbert Hainer im Gespräch mit der „Abendzeitung“ verriet, meldeten sich die Königlichen proaktiv in München. Ziel der Kontaktaufnahme war es, die Spekulationen im Keim zu ersticken und die exzellenten Beziehungen zwischen den beiden europäischen Schwergewichten zu wahren.

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Hainer schickt klare Botschaft an Florentino Perez

Trotz der diplomatischen Gesten aus der spanischen Hauptstadt bleibt die sportliche Haltung der Münchner unerbittlich. Der 71-jährige Bayern-Boss schob möglichen Avancen von Real-Präsident Florentino Perez direkt einen Riegel vor und betonte, dass man sich eine offizielle Anfrage komplett sparen könne. Der pfeilschnelle Rechtsaußen besitzt an der Isar ein gültiges Arbeitspapier bis zum Sommer 2029 und verfügt über keine Ausstiegsklausel. An einem Verkauf des unumstrittenen Leistungsträgers besteht Vereinsangaben zufolge keinerlei Interesse.

Real Madrid arbeitet angeblich bereits an Plan B

Ganz vom Tisch scheint das Thema in Spanien allerdings noch nicht zu sein. Laut dem gut vernetzten Real-Insider Ramón Álvarez de Mon hofft der amtierende Champions-League-Sieger im Hintergrund weiterhin auf eine kleine Chance bei dem begehrten Angreifer. Da die Realität aber stark auf einen langfristigen Verbleib beim deutschen Branchenprimus hindeutet, prüfen die Madrilenen bereits Alternativen. Sollte ein Olise-Transfer wie erwartet scheitern, peilt die Führungsetage demnach die Verpflichtung eines anderen namhaften WM-Stars an, um auf dem Transfermarkt das gewohnte Ausrufezeichen zu setzen.

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