FC Bayern erklärt Michael Olise für unverkäuflich trotz Real-Interesse
Der FC Bayern schließt einen Wechsel von Michael Olise zu Real Madrid trotz eines möglichen 150-Millionen-Angebots aus.
Der FC Bayern München beschäftigt sich im aktuellen Transferfenster offenbar mit einer Verpflichtung von Marcus Rashford. Um den Wechsel zu realisieren, ist Manchester United laut Medienberichten bereit, dem deutschen Rekordmeister bei der Ablösesumme massiv entgegenzukommen.
Verstärken die Münchner ihre Offensive mit dem englischen Nationalspieler? Rashford, der in der vergangenen Saison auf Leihbasis beim FC Barcelona überzeugte, weckt Begehrlichkeiten an der Säbener Straße. Wie diverse englische, deutsche und spanische Medien übereinstimmend berichten, besteht ein grundsätzliches Interesse des FC Bayern an dem 28-jährigen Offensivmann. Der größte Stolperstein für den FCB ist jedoch das üppige Gehalt des Spielers.
Genau hier kommt eine neue Dynamik ins Spiel: Nach Informationen der spanischen Zeitung Sport will Manchester United den Münchnern finanziell stark entgegenkommen. Die Engländer sind demnach bereit, einen großen Rabatt bei der Ablösesumme zu gewähren, und sichern dem FC Bayern auf dem Weg zu einer Einigung jede nur erdenkliche Unterstützung zu. Die aufgerufene Ablöse für den langjährigen Leistungsträger der Red Devils, die aktuell zwischen 30 und 40 Millionen Euro taxiert wird, ist demnach keineswegs in Stein gemeißelt.
Die enorme Kompromissbereitschaft auf der Insel hat einen klaren Grund: Manchester United möchte Rashford schnellstmöglich von der Gehaltsliste streichen, um die finanzielle Flexibilität für die eigenen Kaderplanungen der kommenden Saison zu erhöhen. Die Verantwortlichen des Premier-League-Klubs drängen laut Sport auf eine rasche Lösung und haben sich intern den 30. Juni als Stichtag gesetzt.
Diese Eile durchkreuzt allerdings die persönlichen Pläne des Spielers. Rashford selbst favorisiert einen festen Verbleib beim FC Barcelona, wo er zuletzt sportlich aufblühte. Die Katalanen rund um Sportchef Deco haben jedoch andere Transferziele priorisiert und spielen derzeit auf Zeit. Dieses Zögern spielt dem FC Bayern München in die Karten. Ob der deutsche Branchenprimus die Gunst der Stunde nutzt und Manchester United aus der Patsche hilft, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.
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