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Der FC Bayern München und Harry Kane haben ihre Verhandlungen über eine vorzeitige Vertragsverlängerung vorerst auf Eis gelegt. Beide Parteien entschieden einvernehmlich, die Gespräche zu pausieren, damit sich der englische Nationalstürmer vollumfänglich auf die laufende Weltmeisterschaft konzentrieren kann. Ein drohender Abschied des Torjägers steht jedoch nicht im Raum.

Fokus auf die Weltmeisterschaft mit den Three Lions

In den vergangenen Jahren avancierte Harry Kane zur absoluten Lebensversicherung des deutschen Rekordmeisters. Der Weltklasse-Angreifer trifft nicht nur verlässlich, sondern lenkt als kreativer Kopf die gesamte Münchner Offensive. Sein aktuelles Arbeitspapier an der Säbener Straße ist noch bis zum Sommer 2027 gültig. Wie der Sender Sky berichtet, ruht die Thematik einer Ausweitung nun jedoch ganz bewusst.

Der Kapitän der englischen Nationalmannschaft möchte seinen Fokus ungestört auf das Turnier mit seinem Heimatland richten. Wie gut ihm das gelingt, bewies der Routinier direkt eindrucksvoll: Beim jüngsten 4:2-Erfolg gegen Kroatien steuerte der Mittelstürmer gleich zwei Treffer bei und unterstrich seine herausragende Form.

FC Bayern München strebt Verlängerung bis 2029 an

Trotz der gestoppten Gespräche haben die Anhänger des FC Bayern keinen Grund zur Sorge. Der treffsichere Engländer ist weiterhin sehr offen für einen langfristigen Verbleib in der bayerischen Landeshauptstadt. Laut den aktuellen Berichten steht er in keinerlei Kontakt zu anderen Klubs. Die Chancen auf eine Einigung nach dem Turnier gelten als extrem hoch. Als gemeinsames Ziel wird eine Vertragsverlängerung bis ins Jahr 2029 angestrebt.

Gary Lineker adelt den Münchner Rekordtorschützen

Mit seinem Doppelpack gegen die kroatische Auswahl feierte der Bayern-Star zudem einen historischen Meilenstein. Er schraubte sein Konto bei Weltmeisterschaften auf zehn Treffer und stellte damit den englischen Rekord der Stürmer-Legende Gary Lineker ein. Dieser zeigte sich im Nachgang absolut begeistert von seinem Nachfolger.

Lineker lobte das extrem vielseitige Spiel des Torjägers, das ihn von allen anderen abhebe. Der frühere Nationalspieler bezeichnete den Münchner gar als den besten englischen Stürmer der Geschichte. Den Verlust seines alleinigen Rekords nahm der Experte sportlich und verwies schmunzelnd darauf, dass er in alphabetischer Reihenfolge immer noch vor seinem Landsmann liege.

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