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Der langjährige Erfolgstrainer Pep Guardiola hat dem MLS-Klub Inter Miami eine Absage erteilt. Laut übereinstimmenden englischen Medienberichten lehnte der Spanier Gespräche mit Mitbesitzer David Beckham über ein Engagement in den USA kategorisch ab. Damit zerschlägt sich für viele Fußballfans die Hoffnung auf eine spektakuläre Wiedervereinigung mit Superstar Lionel Messi.

Beckham-Plan scheitert: Keine Gespräche während der Weltmeisterschaft

Die Verantwortlichen des amerikanischen Erstligisten hatten einen klaren Fahrplan. Klub-Mitbesitzer David Beckham wollte ein persönliches Treffen während der anstehenden Weltmeisterschaft arrangieren, um den Startrainer von einem Wechsel in die Major League Soccer zu überzeugen. Inter Miami ist derzeit auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter, nachdem Javier Mascherano im vergangenen Monat aus persönlichen Gründen überraschend von seinem Posten zurückgetreten war.

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Doch der ehemalige Meistermacher von Manchester City durchkreuzte diese Pläne frühzeitig. Der Katalane wird das Turnier nicht vor Ort verfolgen, sondern seine geplante Auszeit nutzen, um Zeit mit seiner Familie in der spanischen Heimat zu verbringen. Jegliche Verhandlungsversuche aus Florida wurden demnach im Keim erstickt.

Nationalmannschaft statt Messi-Reunion: Die Zukunftspläne des Spaniers

Mit der klaren Absage stirbt auch die Vision vieler Fußballromantiker auf eine Neuauflage des legendären Duos. Zuletzt arbeiteten der Ausnahmetrainer und der argentinische Weltmeister im Sommer 2012 beim FC Barcelona zusammen – eine Ära, in der der Stern des Angreifers unter Guardiolas Leitung endgültig aufging.

Statt eines Abenteuers in der nordamerikanischen Profiliga verfolgt der Erfolgscoach offenbar einen gänzlich anderen Karriereplan. Nach seinem Sabbatical strebt er das Amt eines Nationaltrainers an. Dabei rückt insbesondere der englische Verband in den Fokus. Sollte die FA die Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel nach der WM beenden, gilt der Spanier als potenzieller Wunschkandidat für die Nachfolge bei den Three Lions.

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