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Ferran Torres steht beim FC Barcelona offenbar vor dem Absprung. Neben Paris Saint-Germain zeigt in diesem Sommer nun ausgerechnet Erzrivale Real Madrid konkretes Interesse an einer Verpflichtung des spanischen Weltmeisters.

Real Madrid treibt den großen Umbruch voran

Laut Berichten der französischen Sportzeitung L'Équipe haben die Königlichen den Finaltorschützen der jüngsten Weltmeisterschaft fest ins Visier genommen. Nach der kürzlichen Verpflichtung von Bernardo Silva für die Offensive scheint der spanische Rekordmeister seine Kaderplanung noch nicht abgeschlossen zu haben. Ein direkter Wechsel vom FC Barcelona zu Real Madrid birgt jedoch enorme historische Brisanz. Zuletzt wagte der Argentinier Javier Saviola im Sommer 2007 diesen viel diskutierten Schritt über die verbotene Grenze.

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Zukunftsgespräche beim FC Barcelona

Aktuell ist der 26-jährige Angreifer vertraglich noch bis 2027 an die Katalanen gebunden. Wie die Mundo Deportivo berichtet, ist für die kommende Woche ein entscheidendes Treffen zwischen der Vereinsführung und dem Spieler angesetzt. Die Verantwortlichen wollen zeitnah ausloten, wie es mit dem pfeilschnellen Offensivmann weitergeht. Barcelona hatte den Rechtsfuß im Januar 2022 für rund 55 Millionen Euro von Manchester City losgeeist. Sollte der Nationalspieler seinen Vertrag im Camp Nou wider Erwarten erneuern, würden weitere acht Millionen Euro an Bonuszahlungen fällig werden.

PSG als hartnäckiger Konkurrent im Transferpoker

Ein Verbleib in Katalonien gilt derweil als ungewiss, denn auch Paris Saint-Germain buhlt intensiv um die Dienste des Angreifers. Beim amtierenden Champions-League-Sieger steht mit Luis Enrique der ehemalige spanische Nationaltrainer an der Seitenlinie. Dieser gilt als großer Fürsprecher seines einstigen Schützlings und möchte ihn offenbar unbedingt an die Seine lotsen.

Nach den jüngsten Titel-Feierlichkeiten der spanischen Nationalmannschaft mit über einer Million Fans in Madrid bleibt nun abzuwarten, ob Torres künftig dauerhaft in der Hauptstadt aufläuft. Das Transferfenster in La Liga schließt am 1. September – bis dahin bleibt genügend Zeit für einen potenziellen Sensationswechsel.

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