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Robert Lewandowski hat seine Ära beim FC Barcelona mit einem letzten Treffer beendet. Der 37-jährige Ausnahmestürmer traf am letzten Spieltag beim Auswärtsspiel gegen den FC Valencia und verabschiedet sich damit nach viereinhalb Jahren vom frischgebackenen spanischen Meister.

Emotionaler Abschied und letztes Tor für die Katalanen

Bereits am vergangenen Wochenende erlebte der polnische Nationalspieler höchst emotionale Momente. Beim 3:1-Heimsieg gegen Betis Sevilla wurde der Routinier im Camp Nou unter Tränen und lautstarken Sprechchören der Fans verabschiedet. Nun folgte sein allerletzter Einsatz im Trikot der Blau-Roten.

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Beim FC Valencia verabschiedete sich der Torjäger standesgemäß: Er brachte sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar ging die Partie am Ende mit 1:3 verloren, doch sportlich hatte das Ergebnis lediglich statistischen Wert. Die Mannschaft von Trainer Hansi Flick stand bereits vor dem Anpfiff als spanischer Meister fest. Der Verein würdigte die Leistungen seines scheidenden Stars nach der Partie auf Instagram: Ein legendäres Kapitel geht zu Ende. Danke für alles, Lewy.

Deco sucht Nachfolger: Wer wird die neue Spitze?

Mit dem Ende dieses Vertrages steht die Barca-Offensive vor einem gewaltigen Umbruch. Sportdirektor Deco machte die Dimension dieses Verlustes deutlich und betonte, dass es fast unmöglich sei, den Angreifer adäquat zu ersetzen. Er lobte den 37-Jährigen als besten Stürmer der vergangenen Jahre und unterstrich den enormen Wert, den er für den Klub hatte.

Hinter den Kulissen läuft die Suche nach einem passenden Nachfolger bereits auf Hochtouren. Aktuell werden vor allem zwei prominente Namen in der spanischen Metropole gehandelt: Julián Álvarez von Atlético Madrid sowie João Pedro, der momentan beim FC Chelsea unter Vertrag steht.

Die Zukunft des Torjägers bleibt offen

Während der FC Barcelona die Weichen für die kommende Saison stellt, ist der nächste Schritt des Ex-Münchners noch ungeklärt. Der Stürmer hat bislang nicht verraten, wo er seine beeindruckende Laufbahn fortsetzen wird. Sicher ist derzeit nur eines: Seine Schuhe wird er noch nicht an den Nagel hängen, er plant seine aktive Karriere fortzusetzen.

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