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Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem fulminanten 7:1-Kantersieg gegen Curacao in die Weltmeisterschaft gestartet. Im Zentrum des Geschehens stand dabei Deniz Undav: Der Angreifer des VfB Stuttgart wurde in der zweiten Halbzeit eingewechselt, glänzte direkt mit drei Torbeteiligungen und untermauerte eine geradezu historische Statistik im DFB-Trikot.

Superjoker mit eingebauter Torgarantie

Das Spiel schien beim Stand von 4:1 bereits entschieden, als der 29-jährige WM-Debütant in der 64. Minute für Jamal Musiala den Rasen betrat. Doch der Stuttgarter Offensivstar drückte der Partie sofort seinen Stempel auf. Nur vier Minuten nach seiner Hereinnahme bediente er Nathaniel Brown technisch anspruchsvoll per Hackenpass. Wenig später trug sich der Torjäger selbst in die Schützenliste ein, bevor er Kai Havertz mit einem perfekt getimten Steilpass zum 7:1-Endstand auf die Reise schickte.

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Die unglaubliche Serie in der Nationalmannschaft

Mit dieser Gala-Vorstellung führt der Knipser eine beispiellose Serie fort. Seit seinem Länderspieldebüt im März 2024 greift ein ungeschriebenes Gesetz: Fällt ein deutsches Tor, während er auf dem Platz steht, hat er ausnahmslos seine Füße im Spiel. Diese makellose Bilanz zog sich bereits durch die Duelle gegen die Niederlande und Bosnien im vergangenen Herbst und hielt auch bei den jüngsten Vorbereitungsspielen gegen Ghana und Finnland stand. Geht der Ball ins Netz, ist der Schwaben-Profi entweder der Vorlagengeber oder der Vollstrecker.

Fabel-Quoten für das DFB-Team

Die nackten Zahlen des deutschen Hoffnungsträgers lesen sich schier unfassbar. In seiner noch jungen Karriere im DFB-Dress kommt der Stürmer mittlerweile auf sieben Tore und vier Vorlagen. Für diese insgesamt elf Scorerpunkte benötigte er gerade einmal 397 Spielminuten auf dem Rasen. Im Durchschnitt ist er somit alle 36 Minuten an einem Treffer der Nationalelf direkt beteiligt.

Betrachtet man isoliert das laufende Länderspieljahr, läuft der Motor des Edeljokers sogar noch heißer. In seinen bisherigen vier Einsätzen dieses Jahres sammelte er sieben Scorerpunkte und ließ sich dafür im Schnitt nur 23 Minuten Zeit. Mit dieser beeindruckenden Effizienz wird er im weiteren Turnierverlauf noch zu einer entscheidenden Waffe für die deutsche Auswahl werden.

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