Österreich zittert sich gegen Jordanien zum schmeichelhaften WM-Sieg
Österreich müht sich zum WM-Auftakt zu einem schmeichelhaften 3:1-Erfolg über wacker kämpfende Jordanier.
Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) arbeitet intensiv an einer Vertragsverlängerung mit Nationaltrainer Ralf Rangnick. Der 67-jährige Deutsche, der die Mannschaft erfolgreich zur kommenden Weltmeisterschaft in Nordamerika geführt hat, soll noch vor dem Turnier im Sommer mit einem neuen und deutlich besser dotierten Arbeitspapier ausgestattet werden.
Geht es nach den Verantwortlichen in Wien, soll die Zukunft des Erfolgstrainers so schnell wie möglich geklärt werden. Josef Pröll, Aufsichtsratschef des ÖFB, zeigte sich gegenüber Journalisten überaus optimistisch und bestätigte sehr positive Gespräche mit dem deutschen Taktikexperten. Ziel sei es, die Tinte unter dem neuen Vertrag im Idealfall noch vor dem Start der WM-Endrunde trocknen zu lassen. Um den Architekten des aktuellen Erfolgsteams langfristig zu binden, ist der Verband dem Vernehmen nach bereit, das Gehalt des ehemaligen Bundesligacoaches signifikant anzuheben.
Der aktuelle Vertrag von Rangnick endet unmittelbar nach der Weltmeisterschaft. Der erfahrene Fußballlehrer, der in der Bundesliga bereits bei Vereinen wie Stuttgart, Hannover, Schalke, Hoffenheim und Leipzig an der Seitenlinie stand, hat mit der Auswahl der Alpenrepublik im Sommer viel vor. Die Euphorie rund um die Mannschaft ist nach der starken Qualifikation greifbar.
Das unterstrich auch ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel mit deutlichen Worten: „Der Teamchef ist spannend, die Spieler sind spannend und die Spiele sind spannend.“ Das Selbstvertrauen im österreichischen Lager ist riesig. Spieler und Betreuerstab trauen sich beim anstehenden Highlight auf der großen Weltbühne einiges zu, weshalb eine schnelle Klärung der Trainerfrage für die nötige Ruhe in der Vorbereitung sorgen soll.
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