Lionel Messi trifft Lamine Yamal im WM-Finale nach legendären Babyfotos
Lionel Messi und Lamine Yamal treffen im WM-Finale aufeinander - 19 Jahre nach ihrem legendären gemeinsamen Babyfoto.
Die spanische Nationalmannschaft hat ihre Generalprobe für die Weltmeisterschaft 2026 erfolgreich gemeistert. Das Team von Trainer Luis de la Fuente besiegte Peru im mexikanischen Puebla souverän mit 3:1 und tankte wertvolles Selbstvertrauen für das bevorstehende Auftaktspiel gegen Kap Verde.
Der amtierende Europameister dominierte die Partie von Beginn an. Bereits in der zweiten Minute brachte Mikel Oyarzabal die Iberer in Front. Spielmacher Pedri erhöhte nach einer guten halben Stunde (32.) auf 2:0. Kurz nach dem Seitenwechsel sorgte ein unglückliches Eigentor des peruanischen Keepers Pedro Gallese (53.) für die Vorentscheidung, bevor Stürmer Jairo Velez (66.) zumindest den Ehrentreffer für die Südamerikaner markieren konnte.
De la Fuente nutzte das Testspiel ausgiebig und tauschte im Laufe der Begegnung seine komplette Elf aus. Dabei kam auch Leverkusens Alejandro Grimaldo zum Zug, der als einziger Bundesligaprofi im spanischen Kader in der 68. Minute das Feld betrat.
Eine besonders gute Nachricht für alle spanischen Fans: Die Abwesenheit der beiden pfeilschnellen Flügelstürmer Lamine Yamal und Nico Williams war lediglich eine Vorsichtsmaßnahme. Die leicht angeschlagenen Jungstars wurden geschont, sollen aber rechtzeitig zum ersten Gruppenspiel gegen Kap Verde am kommenden Dienstag wieder voll einsatzfähig sein.
In der Vorrundengruppe H treffen die Spanier beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada im weiteren Verlauf zudem auf Saudi-Arabien und Uruguay. Mit dem souveränen Auftritt gegen Peru untermauert der Titelkandidat eindrucksvoll seine spielerische Klasse und geht ohne neue Verletzungssorgen bestens gerüstet in das anstehende Weltturnier.
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