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Der uruguayische Fußballverband greift nach dem blamablen Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft 2026 durch und streicht kurzerhand den Privatjet der Nationalmannschaft. Während die enttäuschten Südamerikaner einen ungemütlichen Heimweg antreten müssen, steht ganz Österreich nach einem historischen Last-Minute-Treffer gegen Algerien Kopf.

Harte Konsequenzen: Linienflug statt Luxusreise für Uruguay

Die Mission Weltmeisterschaft ist für Uruguay krachend gescheitert. Mit lediglich zwei Punkten aus den Gruppenspielen gegen Spanien, Kap Verde und Saudi-Arabien verabschiedet sich die Celeste frühzeitig aus dem Turnier. Die enttäuschenden Auftritte in der Vorrunde haben nun ein direktes Nachspiel abseits des grünen Rasens. Medienberichten zufolge hat der heimische Verband den eigentlich gebuchten Charterflug für die Rückreise rigoros storniert. Statt im gewohnten Luxus müssen die gescheiterten Stars die Heimreise nun in regulären Linienflügen antreten.

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In der Heimat braut sich derweil ein medialer Sturm zusammen. Im Zentrum der massiven Kritik steht Cheftrainer Marcelo Bielsa. Die renommierte Zeitung El Observador bezeichnete das vorzeitige Ausscheiden nach der abschließenden 0:1-Niederlage gegen Spanien als harten Realitätsschock. Dem erfahrenen Coach wird vorgeworfen, die fußballerische Identität des Landes zerstört zu haben. Für die Spieler und Funktionäre brechen nach diesem sportlichen Debakel überaus unruhige Wochen an.

Bist. Du. Deppert. – Kalajdzic schießt Österreich ins Sechzehntelfinale

Ein völlig anderes emotionales Extrem durchlebte zeitgleich die österreichische Nationalmannschaft. Im entscheidenden Gruppenspiel gegen Algerien in Kansas City entging das ÖFB-Team dem drohenden Aus buchstäblich in der letzten Sekunde. In der sechsten Minute der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Sasa Kalajdzic den erlösenden Treffer zum 3:3-Endstand und beförderte die Alpenrepublik damit ins Sechzehntelfinale.

Der dramatische Spielverlauf sorgte auf der Pressetribüne für absolute Ekstase. ORF-Kommentator Daniel Warmuth verlor völlig die Fassung und brüllte ein euphorisches Bist. Du. Deppert. in sein Mikrofon. Der emotionale Ausbruch weckte bei vielen Fans sofort Erinnerungen an die legendäre Radioreportage von Edi Finger beim Wunder von Córdoba 1978. Ein bitteres Nachspiel hatte das wilde Offensivspektakel derweil für den Iran. Das späte österreichische Remis beförderte die Asiaten zum Leidwesen ihrer Fans zeitgleich aus dem Turnier.

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