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Die drei Gastgeber-Nationen der Weltmeisterschaft 2026 stehen geschlossen in der K.o.-Phase. Sowohl die USA als auch Mexiko und Kanada haben die Vorrunde erfolgreich überstanden und halten die Euphorie in Nord- und Mittelamerika am Leben.

Mexiko glänzt mit makelloser Bilanz

Von den drei Ausrichtern präsentierte sich die mexikanische Auswahl bislang in der bestechendsten Form. Mit drei Siegen aus drei Spielen und ohne einen einzigen Gegentreffer marschierte das Team souverän durch die Gruppenphase. Die Mannschaft strotzt vor Selbstvertrauen und hat eindrucksvoll untermauert, dass in den K.o.-Spielen ernsthaft mit ihr zu rechnen ist. Die defensive Stabilität gepaart mit gnadenloser Effizienz macht die Mittelamerikaner zu einem gefährlichen Gegner für jeden Favoriten.

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USA feiern den Einzug trotz Ausrutscher

Auch die Vereinigten Staaten haben die Hürde Gruppenphase erfolgreich genommen. Angeführt von Offensivstar Christian Pulisic zeigte das US-Team über weite Strecken mitreißenden Angriffsfußball. Zwar kassierten die Amerikaner im abschließenden Vorrundenspiel eine knappe 2:3-Niederlage gegen die Türkei, doch zu diesem Zeitpunkt war das Weiterkommen bereits gesichert. Der Fehltritt lässt sich daher als taktisches Durchschnaufen verbuchen, bevor der Fokus nun voll auf die Alles-oder-Nichts-Spiele gerichtet wird.

Kanada zittert sich in die nächste Runde

Deutlich schwerer tat sich der nördlichste der drei Gastgeber. Die kanadische Nationalmannschaft um Angreifer Jonathan David durchlief in der Vorrunde ein Wechselbad der Gefühle. Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage reichten letztlich gerade so für den Sprung in die nächste Turnierphase. Während die spielerische Leichtigkeit noch Ausbaupotenzial bietet, stimmt zumindest die kämpferische Grundeinstellung. Dennoch deuten die kommenden Paarungen im Turnierbaum darauf hin, dass Kanada als erstes Land des Gastgeber-Trios vor dem Aus stehen könnte, sofern keine erhebliche Leistungssteigerung gelingt.

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