Detroit Lions: Terrion Arnold unter Verdacht – Ermittlungen wegen Entführung
Schock für die Detroit Lions: Gegen Cornerback Terrion Arnold laufen Ermittlungen wegen mutmaßlicher Beteiligung an Raub und Entführung. Die Polizei...
Mick Schumacher hat bei seiner Premiere in der US-amerikanischen IndyCar-Serie einen herben Rückschlag erlitten. Der 26-jährige Rennfahrer schied am Sonntag bereits in der ersten Runde unverschuldet aus, nachdem sein Bolide in einen Auffahrunfall verwickelt wurde.
Das mit Spannung erwartete erste Rennen von Mick Schumacher in der IndyCar-Serie fand ein abruptes und enttäuschendes Ende. Noch bevor das Rennen richtig Fahrt aufnehmen konnte, wurde der ehemalige Formel-1-Pilot Opfer der engen Positionskämpfe beim Start. In einer für die Serie typischen Startphase kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem Schumacher keine Ausweichmöglichkeit blieb.
Der Deutsche musste seinen schwer beschädigten Rennwagen noch im ersten Umlauf abstellen. Bilder zeigten, wie er aus dem demolierten Fahrzeug kletterte – das vorzeitige Aus war besiegelt. Für den 26-Jährigen, der sich viel für seinen Einstand in den USA vorgenommen hatte, stellt dieser Vorfall eine besonders bittere Pille dar.
Besonders tragisch an dem Vorfall ist die Tatsache, dass den Rennfahrer keinerlei Schuld an dem Crash traf. Schumacher wurde unglücklich in die Kollision verwickelt, die sein Auto fahruntüchtig machte. Statt wertvolle Rennkilometer zu sammeln und sich an die Dynamik der IndyCar-Serie zu gewöhnen, endete der Arbeitstag für den Neuling bereits nach wenigen Kurven.
Nach diesem Dämpfer gilt es für Schumacher nun, den Blick schnell wieder nach vorne zu richten. Trotz des unglücklichen Einstands hat die Saison gerade erst begonnen, und weitere Chancen, sein Talent in den USA unter Beweis zu stellen, werden folgen.
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