Alba Berlin besiegt Keltern und feiert historischen ersten Pokalsieg
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Stephen Curry von den Golden State Warriors muss sich weiter in Geduld üben. Der NBA-Superstar bestätigte am Samstag, dass er aufgrund hartnäckiger Probleme im rechten Knie „ein bisschen länger“ ausfallen wird. Damit fehlt der wichtigste Leistungsträger der Franchise in einer entscheidenden Phase der Saison weiterhin auf dem Parkett.
Die Hoffnungen der Fans auf ein schnelles Comeback erhielten einen Dämpfer. Im Gespräch mit Malik Andrews von ESPN gab der Spielmacher Einblicke in seinen aktuellen Gesundheitszustand. Curry bezeichnete die Verletzung als „komisch“ und betonte die Schwierigkeit einer Prognose: „Es ist irgendwie unvorhersehbar, wie es verheilen wird.“
Die Problematik liegt Berichten zufolge an der Patellasehne, eine Symptomatik, die im Sport oft als „Läuferknie“ bekannt ist. Ursprünglich waren die Verantwortlichen in San Francisco optimistisch, ihren Leader direkt nach dem All-Star-Break wieder einsetzen zu können. Doch ein Rückschlag im Training machte diesen Plan zunichte. Aktuell kann der Scharfschütze noch nicht wieder voll mit der Mannschaft trainieren.
Das Fehlen des vierfachen NBA-Champions macht sich sportlich bemerkbar. Die deutliche 101:129-Niederlage gegen die Los Angeles Lakers am Samstag markierte bereits das zehnte Spiel in Folge, das Curry verpasste. Die Bilanz ohne ihn ist durchwachsen: Die Warriors konnten nur vier dieser zehn Partien gewinnen.
In der Tabelle der Western Conference steht das Team mit einer Bilanz von 31 Siegen und 29 Niederlagen derzeit auf dem achten Platz. Jeder Sieg zählt im engen Rennen um die Post-Season. Curry ist sich der Dringlichkeit bewusst, mahnt jedoch zur Vorsicht:
„Es wird noch ein bisschen länger dauern. Gerade geht es um jeden Tag. Kann man gute Tage aufeinander folgen lassen? Das habe ich. Hoffentlich kann ich bald wieder aufs Feld gelassen werden und früher als später wieder fitter sein. Sobald ich zurück bin, geht es auch um die Schmerztoleranz. Aber man will es auch nicht ignorieren, weil es wieder schlimmer werden kann.“
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