Edmonton Oilers besiegen Colorado Avalanche – McDavid entscheidet Topspiel
Die Edmonton Oilers gewinnen das NHL-Spitzenspiel gegen Tabellenführer Colorado Avalanche mit 4:3. Ein traumhaftes Zusammenspiel der Superstars Connor McDavid und...
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat sich beim 3:1-Sieg seiner Edmonton Oilers gegen die Nashville Predators verletzt. Der deutsche Angreifer erzielte im ersten Drittel zunächst die Führung, musste das Eis jedoch nach einem harten Check an die Bande vorzeitig verlassen.
Der Spieltag begann für den gebürtigen Kölner überaus vielversprechend. Mit einem präzisen Abschluss markierte Draisaitl sein 35. Saisontor und brachte das kanadische Franchise früh mit 1:0 in Front. Die Freude währte allerdings nur kurz: Nashvilles Ozzy Wiesblatt erwischte den Stürmer wenig später mit einem wuchtigen Hit an der Bande. Der Ausnahmeathlet verschwand daraufhin im ersten Drittel in der Kabine und kehrte für den restlichen Verlauf der Partie nicht mehr zurück.
Trotz des schmerzhaften Ausfalls gab Headcoach Kris Knoblauch nach der Schlusssirene erste vorsichtige Entwarnung. Das medizinische Personal habe signalisiert, dass die Blessur nicht allzu schwerwiegend aussehe. Knoblauch rechnet daher nicht mit einer langen Zwangspause seines offensiven Schlüsselspielers, betonte aber, dass die genaue Diagnose und Art der Verletzung noch abgewartet werden müsse.
Nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie fanden die Oilers auch ohne ihren deutschen Center in die Erfolgsspur zurück. Angeführt von Kapitän Connor McDavid, der herausragende drei Vorlagen verteilte, sicherte sich Edmonton wichtige Zähler. Der kanadische Superstar baute seine Führung in der Scorerwertung der NHL damit auf beeindruckende 114 Punkte aus 68 Spielen aus. In der Western Conference festigen die Oilers den sechsten Tabellenplatz und bleiben sicher auf Playoff-Kurs.
Auch abseits von Edmonton gab es aus deutscher Sicht Grund zur Freude. Tim Stützle feierte mit den Ottawa Senators einen torreichen 7:4-Erfolg über die San Jose Sharks. Der gebürtige Viersener blieb in diesem Duell zwar ohne eigenen Scorerpunkt, verbuchte mit seinem Team jedoch den fünften Sieg aus den vergangenen sechs Spielen. Die formstarken Senators wahren sich somit weiterhin ihre Hoffnungen auf den Playoff-Einzug.
Einen ruhigeren Arbeitstag erlebte hingegen Philipp Grubauer. Der deutsche Nationaltorhüter kam beim deutlichen 6:2-Sieg seiner Seattle Kraken gegen den Meister Florida Panthers nicht zum Einsatz und verfolgte den Triumph von der Bank aus.
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