Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Zum Topspiel am Samstagabend (18:30 Uhr) gastiert Borussia Dortmund beim 1. FC Köln. Während die Rheinländer im Abstiegskampf dringend Punkte benötigen, steht der BVB nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen unter Zugzwang, um wieder in die Erfolgsspur zu finden.
Für Borussia Dortmund waren die letzten Wochen alles andere als einfach. Erstmals unter der Leitung von Trainer Niko Kovac verloren die Schwarz-Gelben zwei Pflichtspiele in Folge. Besonders die Defensive zeigte sich dabei anfällig und ließ in diesen beiden Partien sieben Gegentore zu. Das bittere 1:4 bei Atalanta Bergamo besiegelte das frühe Aus in der Champions League, während die knappe 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern München wohl die Vorentscheidung im Meisterschaftskampf bedeutete.
Ein wiederkehrendes Muster bereitet den Westfalen Sorgen: Der BVB verspielte in der laufenden Bundesliga-Saison bereits 13 Punkte nach einer Führung. Auch gegen die Bayern gaben die Dortmunder einen Vorsprung aus der Hand – ein Novum in dieser Spielzeit.
Die Situation beim 1. FC Köln hat sich dramatisch zugespitzt. Vor dem Hinspiel belegten die Domstädter noch Rang sechs, mittlerweile finden sie sich auf dem 13. Tabellenplatz wieder. Der Vorsprung auf den Relegationsrang ist auf magere zwei Zähler geschmolzen. Die Formkurve zeigt steil nach unten: Aus den letzten 15 Bundesliga-Partien holte der Aufsteiger lediglich zwei Siege und sammelte insgesamt nur zehn Punkte. Lediglich Heidenheim verbuchte im selben Zeitraum noch weniger Zähler.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt jedoch die jüngste Heimstärke. Aus den vergangenen vier Begegnungen im eigenen Stadion konnte der Effzeh immerhin sieben Punkte retten. Gegen den BVB wird diese Heimstärke dringend benötigt, denn die Bilanz spricht gegen Köln: Die letzten vier Duelle gingen allesamt an die Borussia.
Das Spiel markiert eine besondere Rückkehr für Serhou Guirassy. Der Stürmer wechselte im Sommer 2016 als erste Auslandsstation zum 1. FC Köln, konnte sich dort mit neun Toren in 45 Spielen jedoch nicht nachhaltig durchsetzen. Nun kehrt er im Trikot des BVB zurück. Offensiv verlassen können sich die Dortmunder zudem auf Nico Schlotterbeck. Der Innenverteidiger ist in Topform und erzielte im Kalenderjahr 2026 bereits drei Treffer in sieben Ligaspielen – nur Guirassy traf in diesem Zeitraum öfter für Schwarz-Gelb.
Ein entscheidender Faktor könnten die ruhenden Bälle werden. Hier treffen Welten aufeinander: Dortmund ist mit 17 Toren nach Standards und 12 Kopfballtreffern ligaweit führend. Der 1. FC Köln hingegen offenbart genau hier seine größte Schwäche und musste bereits 19 Gegentreffer nach Standardsituationen hinnehmen.
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