FC Bayern München erteilt Alphonso Davies keine Transfer-Freigabe
Trotz hartnäckiger Gerüchte um Manchester United plant der FC Bayern München keinen Verkauf von Alphonso Davies.
Die FIFA leitet eine potenzielle Revolution im Weltfußball ein. In Zusammenarbeit mit dem Weltverband startet die Canadian Premier League (CPL) zum Saisonauftakt am 4. April einen offiziellen Testlauf für das sogenannte Tageslicht-Abseits sowie ein neues VAR-Challenge-System. Ziel dieser gravierenden Regeländerungen ist es, das Angriffsspiel zu fördern und für mehr Tore zu sorgen.
Der neue Ansatz ändert die grundlegende Bewertung von Abseitspositionen drastisch. Ein Angreifer steht künftig nicht mehr im Abseits, solange sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden darf, auf gleicher Höhe mit dem vorletzten Verteidiger befindet. Es muss fortan eine vollständige, sichtbare Lücke – das besagte Tageslicht – zwischen Stürmer und Abwehrspieler existieren.
Der FIFA-Direktor für globale Fußballförderung, Arsène Wenger, treibt diesen Plan bereits seit Jahren voran. Der ehemalige Arsenal-Trainer erhofft sich durch das Pilotprojekt wichtige Erkenntnisse: Es soll nicht nur das Offensivspiel gefördert, sondern auch für mehr Klarheit und einen flüssigeren Spielverlauf gesorgt werden. Auch FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte zuletzt, den Fußball attraktiver gestalten zu wollen. Stürmer könnten sich künftig deutlich mutiger an der Abseitslinie positionieren.
In den vergangenen Jahren sorgte die halbautomatische Abseitserkennung für großen Frust bei Fans und Spielern, da bereits die Fußspitze im Abseits zur Annullierung von Toren führte. Die neue Auslegung beendet dieses spezifische Problem zwar, schafft die Millimeter-Entscheidungen jedoch nicht gänzlich ab – die kritische Linie wird lediglich weiter nach vorne verschoben. Ob die angreifende Ferse die verteidigende Fußspitze noch berührt, bleibt weiterhin eine knappe Entscheidung.
Spannend wird zudem die taktische Reaktion der Mannschaften. Es wird erwartet, dass Abwehrreihen aus Angst vor pfeilschnellen Stürmern künftig deutlich tiefer stehen könnten. Das International Football Association Board (IFAB) hatte im Februar beschlossen, die Versuche in diesem Bereich weiter fortzuführen und genau zu analysieren.
Neben der Abseitslinie wird in Kanadas Top-Liga auch der Video-Assistent (VAR) reformiert. Die Liga testet ein neues Challenge-System, das Trainern eine begrenzte Anzahl an Überprüfungsanträgen einräumt. Anstatt dass jede potenziell spielentscheidende Szene automatisch im Kölner Keller oder dessen kanadischem Äquivalent geprüft wird, liegt die Verantwortung nun teilweise bei den Coaches an der Seitenlinie.
Ganz auf das Sicherheitsnetz wird jedoch nicht verzichtet: Der Vierte Offizielle prüft weiterhin im Hintergrund jedes gefallene Tor auf mögliche Regelverstöße der angreifenden Mannschaft. Dieser Testlauf in Nordamerika könnte, bei Erfolg, schon bald die Statuten der europäischen Top-Ligen nachhaltig verändern.
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