FC Bayern: Harry Kane bleibt – Experte schließt Barcelona-Transfer aus
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Gute Nachrichten für den FC Arsenal vor dem brisanten London-Derby: Kai Havertz steht nach einer dreiwöchigen Zwangspause vor der Rückkehr in den Kader. Trainer Mikel Arteta bestätigte, dass der deutsche Nationalspieler wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert. Gleichzeitig setzt der spanische Coach voll auf die Treffsicherheit von Viktor Gyökeres, der seine beeindruckende Serie fortsetzen soll.
Die Personalsorgen in der Offensive der „Gunners“ scheinen sich rechtzeitig zum Topspiel gegen den FC Chelsea zu lichten. Kai Havertz, der zuletzt aufgrund von Knieproblemen pausieren musste, ist zurück auf dem Rasen. Mikel Arteta zeigte sich auf der Pressekonferenz optimistisch, wollte aber noch keine Startelf-Garantie aussprechen.
Für Havertz wäre ein Einsatz an der Stamford Bridge besonders emotional, trifft er doch auf seinen ehemaligen Arbeitgeber. Nach der fast einmonatigen Abstinenz dürfte ein Startelf-Einsatz zwar ein Risiko darstellen, doch zumindest als Joker könnte der offensive Mittelfeldspieler den Nord-Londonern im Derby wichtige Impulse geben. Artetas Aussage lässt darauf schließen, dass zumindest ein Platz auf der Bank fest eingeplant ist, sofern das Abschlusstraining reibungslos verläuft.
Während Havertz um seine Fitness kämpft, liegt der Fokus im Sturmzentrum auf Viktor Gyökeres. Der Angreifer präsentiert sich aktuell in bestechender Verfassung und ist die Lebensversicherung der Arsenal-Offensive. Arteta betonte, wie wichtig es sei, den Lauf des Schweden nicht abreißen zu lassen.
„Wir müssen ihn weiter füttern“, erklärte der Coach bildhaft und forderte von seinen kreativen Spielern wie Martin Ødegaard und Bukayo Saka, den Stürmer weiterhin konsequent in Szene zu setzen. Die taktische Marschroute für das Spiel gegen die „Blues“ ist damit klar definiert: Das Spiel soll auf den formstarken Zielspieler zugeschnitten werden, um die oft wacklige Chelsea-Defensive unter Druck zu setzen.
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