Real Madrid: UEFA verhängt Geldstrafe und Bewährung nach Hitlergruß
Die UEFA bestraft Real Madrid nach einem Hitlergruß-Vorfall mit einer Geldstrafe von 15.000 Euro. Zudem droht dem Rekordmeister bei Wiederholung...
Bayer 04 Leverkusen muss im kommenden Bundesliga-Spiel beim SC Freiburg voraussichtlich auf Patrik Schick verzichten. Trainer Kasper Hjulmand dämpfte die Hoffnungen auf einen Einsatz des tschechischen Torjägers. Damit rückt erneut Christian Kofane in den Fokus, der sich anschickt, die Hierarchie im Sturmzentrum der Werkself dauerhaft herauszufordern.
Die Vorzeichen für einen Einsatz von Patrik Schick stehen schlecht. Zwar wollte Kasper Hjulmand eine Reise des Angreifers in den Breisgau nicht endgültig ausschließen, doch die Skepsis überwog deutlich. „Es sieht schwierig aus, aber nicht unmöglich“, erklärte der dänische Cheftrainer vor dem Abschlusstraining am Freitag. Schick hatte bereits das erfolgreiche Nachholspiel beim Hamburger SV (1:0) unter der Woche aufgrund muskulärer Probleme verpasst.
Angesichts des strammen Programms der Leverkusener, die in den kommenden 14 Tagen noch fünf Pflichtspiele zu absolvieren haben, gilt ein Risikoeinsatz des verletzungsanfälligen Routiniers als unwahrscheinlich. Alles deutet darauf hin, dass die medizinische Abteilung der Werkself zur Vorsicht raten wird, um keine langfristige Verletzung zu riskieren.
Der Ausfall des 30-jährigen Routiniers öffnet die Tür für Christian Kofane. Der 19-jährige Kameruner, der im Sommer für 5,25 Millionen Euro vom spanischen Zweitligisten Albacete an den Rhein wechselte, steht vor seinem nächsten Startelf-Einsatz. Für das Sturm-Talent ist dies die ideale Gelegenheit, die zuletzt gefestigte Rangordnung im Angriff neu zu ordnen.
Zuletzt hatte Hjulmand vermehrt auf den Faktor Erfahrung gesetzt und Schick den Vorzug gegeben. Kofane, der nach seiner Teilnahme am Afrika-Cup in ein verständliches Formtief fiel, musste sich mit der Joker-Rolle begnügen. Während der Youngster bis Weihnachten noch in zehn von 24 Pflichtspielen startete, stand er im Kalenderjahr 2026 in 14 Partien lediglich vier Mal in der Anfangsformation.
Doch Kofane nutzte seine Chance in Hamburg eindrucksvoll. Nachdem er bereits gegen Mainz den Ausgleich als Einwechselspieler vorbereitet hatte, erzielte er gegen den HSV nicht nur das goldene Tor, sondern beendete auch seine 13-wöchige Torflaute in der Liga. Sein letzter Treffer datierte zuvor vom 29. November 2025 gegen Borussia Dortmund.
Geschäftsführer Simon Rolfes zeigte sich begeistert von der Reaktion des Afrikaners: „Kofi hat es sehr gut gemacht.“ Besonders die Mentalität des Angreifers, der sinnbildlich für den Kampfgeist der dezimierten Truppe stand, hob Rolfes hervor: „Mit dieser Energie und diesem Geist müssen wir weitermachen.“
Auch Hjulmand lobte die physische Präsenz seines Schützlings. „Es war eine große Leistung am Mittwoch. Nicht nur wegen seines Tores, sondern wegen seiner Mentalität, seines Fleißes und seines Pressings“, so der Trainer. Gerade im Spiel gegen den Ball bringt der robuste Teenager Qualitäten mit, die ihn auch in Freiburg zu einem entscheidenden Faktor machen könnten.
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