Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
Galatasaray beklagt nach dem 0:4 beim FC Liverpool zwei schwere Ausfälle. Victor Osimhen erlitt einen Armbruch, während sich Noa Lang...
Bayer Leverkusen hat sich im Kampf um die Königsklasse eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Werkself gewann das Nachholspiel beim Hamburger SV am Mittwochabend (04.03.2026) verdient mit 1:0 (0:0). Matchwinner im Volksparkstadion war Christian Kofane, der die Überlegenheit der Gäste in der zweiten Halbzeit endlich in Zählbares ummünzte.
Es dauerte bis zur 72. Spielminute, ehe der Bann brach. Mittelstürmer Christian Kofane nutzte eine Vorlage von Ibrahim Maza und erzielte das goldene Tor des Abends für die Rheinländer. Der Treffer war die logische Konsequenz einer über weite Strecken einseitigen Partie, in der es der amtierende Champions-League-Achtelfinalist jedoch lange versäumt hatte, für klare Verhältnisse zu sorgen.
Trotz der knappen Führung ließen die Gäste defensiv kaum etwas anbrennen. Während Bayer das Spiel kontrollierte, mangelte es lediglich an der Effizienz vor dem Tor. Bereits in der Anfangsphase hatte Montrell Culbreath nach einer maßgenauen Flanke von Maza die Führung auf dem Kopf, verfehlte jedoch das Ziel. Auch Martin Terrier scheiterte knapp: Sein sehenswerter Volleyschuss aus 13 Metern klatschte lediglich an die Latte und rettete dem schon geschlagenen HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes das 0:0 zur Pause.
Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Mainz stand die Mannschaft von Kasper Hjulmand unter Zugzwang. Kapitän Robert Andrich zeigte sich nach Abpfiff sichtlich erleichtert: „Der Sieg tut sehr gut, denn da war schon ein bisschen Druck auf dem Kessel. Aber in solchen Situationen musst du dann auch liefern.“ Andrich betonte, dass der Sieg aufgrund der herausgespielten Chancen und der defensiven Stabilität „hochverdient“ gewesen sei.
Auch Cheftrainer Kasper Hjulmand zeigte sich zufrieden mit der Reaktion seiner Truppe, insbesondere im Hinblick auf das Gegenpressing: „Diesmal hatten wir viele hohe Ballgewinne. Allerdings müssen wir das zweite Tor machen“, analysierte der Däne kritisch. Angesichts der Tabellensituation ordnete er den Erfolg jedoch als „super-wichtig“ im Rennen um die internationalen Plätze ein.
Für den Aufsteiger aus Hamburg gab es an diesem Abend wenig zu holen. Zwar lobte Trainer Merlin Polzin die Aggressivität und das Zweikampfverhalten seines Teams, musste aber die offensiven Defizite eingestehen. „Wir waren vorne einfach nicht zwingend genug“, so Polzin. Bezeichnend für die Harmlosigkeit der Hanseaten war die Statistik von Mittelstürmer Damian Downs, der im gesamten ersten Durchgang keinen einzigen Torschuss abgab. Einzig Fabio Viera sorgte für einen Hauch von Gefahr.
Polzin erkannte neidlos an, dass zwischen dem HSV und Leverkusen „andere Welten“ liegen. Während die Rothosen nach der Niederlage gegen RB Leipzig erneut leer ausgingen, richtet Bayer Leverkusen den Blick nun wieder fest auf die oberen Tabellenregionen.
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