Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
Galatasaray beklagt nach dem 0:4 beim FC Liverpool zwei schwere Ausfälle. Victor Osimhen erlitt einen Armbruch, während sich Noa Lang...
Borussia Dortmund ist in den Playoffs der Champions League gescheitert. Trotz des komfortablen 2:0-Vorsprungs aus dem Hinspiel verlor der BVB das Rückspiel bei Atalanta Bergamo deutlich mit 1:4. Im Mittelpunkt des Geschehens stand dabei Ramy Bensebaini: Der algerische Nationalspieler war an allen vier Gegentreffern beteiligt und musste den Platz kurz vor dem Ende mit Gelb-Rot verlassen.
Der Abend in der Lombardei begann für die Gäste denkbar ungünstig. Bereits in der 5. Minute versuchte Ramy Bensebaini, eine Hereingabe per Grätsche zu klären, verlängerte den Ball jedoch unglücklich direkt in den Lauf von Gianluca Scamacca, der zur frühen Führung für Atalanta einschob. Auch kurz vor dem Halbzeitpfiff stand der Linksverteidiger im Fokus des Pechs: Als Torhüter Gregor Kobel einen Distanzschuss von Davide Zappacosta wegfausten wollte, fälschte der Abwehrspieler das Leder unhaltbar ins eigene Netz ab.
Die Probleme der Dortmunder Defensive beschränkten sich jedoch nicht nur auf individuelle Fehler im Zentrum. Ähnlich wie beim jüngsten 2:2 gegen RB Leipzig offenbarten die Schwarz-Gelben Schwächen auf den Außenbahnen. Die Passivität von Daniel Svensson und Julian Ryerson setzte das Zentrum immer wieder unter Druck. Dies führte zum 0:3, als Bensebaini Mario Pašalić im Fünfmeterraum zu viel Platz ließ und der Kroate unbedrängt einköpfen konnte.
In der dramatischen Schlussphase versuchte der BVB, sich zumindest in die Verlängerung zu retten, doch ein Fehlpass von Gregor Kobel beendete alle Hoffnungen. Der Keeper wollte das Spiel schnell machen, spielte den Ball jedoch direkt in die Füße des Gegners. Beim Versuch, den daraus resultierenden Konter und den Patzer seines Schlussmanns auszubügeln, traf der Ex-Gladbacher den einschussbereiten Nikola Krstović mit den Stollen. Die Folge: Elfmeter für Bergamo und die Ampelkarte für den Unglücksraben des Abends.
Für langes Hadern bleibt den Dortmundern keine Zeit. Nach dem schmerzhaften Aus in der Königsklasse steht in der Bundesliga direkt die nächste Herkulesaufgabe an. Am kommenden Samstag (18:30 Uhr) empfängt der BVB den FC Bayern München zum Klassiker – eine Partie, in der die Defensive dringend an Stabilität gewinnen muss.
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