Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Borussia Dortmund hat einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren und den zweiten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac setzte sich beim 1. FC Köln mit 2:1 (1:0) durch, profitierte dabei jedoch fast eine Halbzeit lang von einer Überzahl. Während der BVB seinen Vorsprung auf die Europa-League-Ränge wahrt, verschärft sich die Krise bei den Rheinländern drastisch.
Nach dem Aus in der Champions League und der Niederlage gegen den FC Bayern standen die Westfalen unter Druck. Zunächst waren es jedoch die Hausherren, die mutig begannen und BVB-Keeper Gregor Kobel früh prüften. Den Dosenöffner für den Favoriten besorgte schließlich ein Standard: Nach einer Ecke stand Serhou Guirassy goldrichtig und grätschte den Ball zur 1:0-Führung über die Linie (16.).
Dortmund gewann in der Folge an Sicherheit und kontrollierte das Geschehen weitgehend. Kurz vor dem Pausenpfiff schwächte sich der „Effzeh“ selbst: Verteidiger Jahmai Simpson-Pusey sah nach einem Foul an Maximilian Beier die Rote Karte (45.+2). Eine Entscheidung, die den Spielverlauf maßgeblich beeinflusste.
Im zweiten Durchgang nutzten die Gäste die numerische Überlegenheit zunächst eiskalt aus. Nationalspieler Maximilian Beier erhöhte nach einer Stunde auf 2:0 und schien die Partie vorzeitig zu entscheiden. Doch der 1. FC Köln gab sich nicht auf. Der Anschlusstreffer von Jakub Kaminski (88.) sorgte für eine hektische Schlussphase.
In der Nachspielzeit kochten die Emotionen hoch: Die Kölner forderten nach einem vermeintlichen Handspiel vehement einen Elfmeter, doch der Pfiff des Unparteiischen blieb aus. „Ich verstehe nicht, wieso man den Schiedsrichter da nicht rausschickt“, beschwerte sich Kölns Kapitän Marvin Schwäbe nach Abpfiff bei Sky. Auch Sportchef Thomas Kessler zeigte „absolut kein Verständnis“ für die Entscheidung.
Für Borussia Dortmund zählen am Ende nur die drei Punkte, durch die der Vorsprung auf den fünften Tabellenplatz weiterhin komfortable acht Zähler beträgt. „Wir sind natürlich sehr glücklich über die drei Punkte. Aber wirklich zufrieden sind wir nicht“, bilanzierte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken kritisch.
Personell musste Niko Kovac seine Defensive umbauen, da Emre Can mit einem Kreuzbandriss langfristig ausfällt; für ihn rückte Ramy Bensebaini in die Dreierkette. Für den 1. FC Köln wird die Luft im Abstiegskampf indes immer dünner. Das Team von Lukas Kwasniok wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg und steht vor richtungsweisenden Duellen gegen die direkten Konkurrenten Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach.
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