Marokko vollzieht Trainerwechsel: Mohamed Ouahbi ersetzt Regragui vor der WM
Kurz vor der WM 2026 sorgt Marokko für einen Paukenschlag: Erfolgstrainer Walid Regragui geht, U20-Weltmeistermacher Mohamed Ouahbi übernimmt das Ruder.
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken hat die Marschroute für den kommenden Transfer-Sommer festgelegt und dabei klare Prioritäten gesetzt. Während der Sportchef Mega-Deals in der Größenordnung des FC Bayern ausschließt, bestätigt der 47-Jährige die gezielte Suche nach Verstärkungen für die Außenbahnen, um Versäumnisse der Vergangenheit zu korrigieren.
Nach dem Ausscheiden aus der Champions League richten sich die Blicke bei den Schwarz-Gelben bereits auf die Kaderplanung der kommenden Saison. Lars Ricken machte im Interview mit der WAZ deutlich, dass sich die Dortmunder finanziell nicht mit dem süddeutschen Rekordmeister messen können, wenn es um fertige Weltstars geht.
„Naja, einen Harry Kane können wir nicht verpflichten“, stellte der BVB-Boss unmissverständlich klar. Damit dämpfte der Ex-Profi die Erwartungen an mögliche „Sofortlösungen“ der absoluten Weltklasse-Kategorie. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Dortmund erfordern weiterhin eine andere Herangehensweise als an der Säbener Straße.
Stattdessen will der aktuelle Tabellenzweite der Bundesliga seine Erfolgsformel weiterverfolgen: Vielversprechende Talente sollen im Signal Iduna Park den Schritt zur Weltklasse machen. „Borussia Dortmund stand und sollte noch immer dafür stehen, Spieler mit sportlichen und wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten zu verpflichten“, erklärte der Kaderplaner.
Ricken betonte, dass dieses Modell in der Vergangenheit so erfolgreich war, dass es mittlerweile von den größten Klubs Europas kopiert werde, was die Preise in diesem Marktsegment massiv in die Höhe getrieben habe. Dennoch bleibt die Vision klar: Der Verein will beweisen, dass er weiterhin die erste Adresse für die Entwicklung von Top-Talenten ist.
Neben externen Transfers setzt die Borussia verstärkt auf den eigenen Nachwuchs und globales Scouting. Ricken verwies stolz auf die jüngsten Profidebüts von Luca Reggiani und Samuele Inacio. Um die Durchlässigkeit vom Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) zu den Profis zu erhöhen, wurde zudem Thomas Broich als externer Fachmann hinzugezogen.
Auch auf dem internationalen Markt war Dortmund aktiv. Mit Justin Lerma und Kaua Prates stoßen laut Ricken „zwei der spannendsten Spieler aus Südamerika“ zum Verein, denen die Verantwortlichen großes Potenzial bescheinigen.
Trotz der Investitionen von rund 100 Millionen Euro im vergangenen Sommer blieben Baustellen im Kader bestehen – insbesondere auf den Flügeln. Kritiker bemängelten das Fehlen echter Außenspieler, was das Offensivspiel des BVB zeitweise berechenbar machte.
Auf die Frage, ob dieses Versäumnis im kommenden Transferfenster korrigiert werden soll, fand Lars Ricken deutliche Worte: „Ja, das ist ein Ziel. Punkt.“ Damit dürfte klar sein, dass die Westfalen im Sommer primär nach temporeichen Spielern für die offensive Außenbahn fahnden werden.
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