Pep Guardiola plant Bedenkzeit über seine Zukunft bei Manchester City
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Borussia Dortmund wird die im Sommer auslaufenden Verträge von Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan nicht verlängern. BVB-Boss Carsten Cramer erklärte nun den radikalen Umbruch bei den Schwarz-Gelben und forderte mehr Mut bei zukünftigen Personalentscheidungen.
Der Abschied der langjährigen deutschen Nationalspieler Brandt und Süle markiert einen deutlichen Einschnitt an der Strobelallee. Nachdem der Bundesligist die Trennung von den etablierten Profis sowie von Mittelfeldmann Salih Özcan öffentlich gemacht hatte, äußerte sich nun die Führungsriege detailliert zu den Beweggründen für diesen drastischen Schnitt im Kader.
Im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) machte Carsten Cramer, Sprecher der BVB-Geschäftsführung, klar, dass der Revierklub eine frische Ausrichtung anstrebt. Der Klub wolle den nächsten Schritt gehen, wofür man hier und da eine Neujustierung vornehmen und bereit sein müsse, alte Zöpfe abzuschneiden, betonte der 57-Jährige.
In der Vergangenheit mussten sich die Verantwortlichen der Borussia häufig den Vorwurf von Experten und Fans gefallen lassen, bei der Kaderplanung zu zögerlich und abwartend agiert zu haben. Cramer will diesem Trend in seiner Rolle als starker Mann entgegenwirken und setzt auf eine proaktive Philosophie. Er fordert, dass der Verein mutig sein müsse. Konsequenzen aus Entscheidungen sollen künftig als Chancen und nicht primär als Sorgen betrachtet werden. Wer bei Veränderungen stets nur das Risiko im Blick habe, werde laut dem gebürtigen Münsteraner niemals mutige Wege bestreiten können.
Während für das Trio um Brandt, Süle und Özcan nach dieser Spielzeit Schluss ist, darf sich ein anderer Routinier auf ein neues Arbeitspapier freuen. Ausgerechnet der aktuell schwer verletzte Kapitän Emre Can bildet die sportliche und menschliche Ausnahme der neuen Dortmunder Härte. Der Mittelfeldspieler laboriert derzeit an einem Kreuzbandriss, soll aber als Führungsspieler über das Saisonende hinaus an den Verein gebunden werden.
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken unterstrich die tiefe Verbundenheit zum Leader der Mannschaft unmissverständlich. Die enorme Wertschätzung für den Nationalspieler sei der Grund, weshalb man ihn über den Sommer hinaus auf seinem Weg zum Comeback unterstützen und den Vertrag verlängern wolle. Damit setzen die Westfalen ein starkes Signal der Loyalität an ihren verletzten Anführer, während der restliche Kader für die kommende Saison auf die geforderte Neujustierung getrimmt wird.
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