Eintracht Frankfurt empfängt am kommenden Spieltag den SC Freiburg und steht vor heimischer Kulisse unter erheblichem Zugzwang. Trainer Riera kann personell jedoch wieder optimistisch in die Zukunft blicken: Mit Jonathan Burkardt und Arnaud Kalimuendo winkt eine offensive Premiere in der Startelf.

Heimspiel unter Erfolgsdruck: Frankfurt braucht Punkte

Die Ausgangslage vor dem Duell mit dem SC Freiburg ist klar definiert: Eintracht Frankfurt steht unter immensem Erfolgsdruck. Nach den durchwachsenen Ergebnissen der letzten Wochen muss im eigenen Stadion zwingend ein Sieg her, um den Anschluss an die angestrebten Tabellenregionen nicht zu verlieren. Die Hessen benötigen dringend ein Erfolgserlebnis, um Ruhe in das Umfeld zu bringen und die Weichen für die kommenden Aufgaben zu stellen. Trainer Riera ist gefordert, die richtige Balance zwischen stabiler Defensive und notwendiger Durchschlagskraft zu finden.

Premiere im Angriff: Burkardt und Kalimuendo startklar

Personell entspannt sich die Lage bei den Adlerträgern rechtzeitig zum wichtigen Heimspiel. Besonders in der vordersten Linie bieten sich dem Übungsleiter nun spannende Optionen. Erstmals könnten Jonathan Burkardt und Arnaud Kalimuendo gemeinsam von Beginn an auflaufen. Beide Angreifer präsentierten sich zuletzt im Training in vielversprechender Verfassung.

Während Burkardt für seine Laufstärke und seinen unermüdlichen Einsatz bekannt ist, bringt Kalimuendo technisch feine Klinge und Abschlussstärke mit. Diese Kombination könnte genau das Mittel sein, um die oft diszipliniert stehende Defensive der Breisgauer zu knacken. Riera scheint bereit zu sein, auf diese geballte Sturm-Power zu setzen, um den erlösenden Dreier einzufahren.

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