Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
Galatasaray beklagt nach dem 0:4 beim FC Liverpool zwei schwere Ausfälle. Victor Osimhen erlitt einen Armbruch, während sich Noa Lang...
Der FC Arsenal steht kurz davor, eine 22-jährige Durststrecke zu beenden und sich wieder zum englischen Meister zu krönen. Doch während die „Gunners“ sportlich auf Erfolgskurs liegen und sogar vom Quadruple träumen, wächst der Unmut bei der Konkurrenz. Statt Bewunderung erntet der Klub aus Nord-London zunehmend Kritik für seine Spielweise, die von Gegnern als destruktiv und unsportlich wahrgenommen wird.
Besonders lautstark äußerte sich zuletzt Fabian Hürzeler. Der Trainer von Brighton & Hove Albion hielt nach der knappen 0:1-Niederlage seines Teams gegen den Tabellenführer nicht mit seiner Meinung hinterm Berg. „Das ist kein Fußball. Wenn sie am Ende Meister werden, wird niemand fragen, auf welche Weise sie es geschafft haben“, erklärte der ehemalige Coach des FC St. Pauli frustriert.
Stein des Anstoßes war für Hürzeler vor allem das exzessive Zeitspiel der Londoner. Insbesondere Torhüter David Raya zog den Zorn des Brighton-Trainers auf sich, da er sich mehrfach zu Boden legte, um den Spielfluss zu unterbrechen. „Die Premier League muss Regeln dagegen finden. Aktuell können sie machen, was sie wollen. Ich würde niemals versuchen, so zu gewinnen“, forderte Hürzeler ein Eingreifen der Liga und der Schiedsrichter.
Mikel Arteta lässt die Kritik an seiner Mannschaft derweil an sich abprallen. Auf die Vorwürfe reagierte der Spanier lediglich mit einem Schulterzucken und den Worten: „Welch eine Überraschung.“ Der Arsenal-Coach hat sein Team zu einer pragmatischen Ergebnismaschine geformt, die Schönheitspreise zugunsten von Effizienz opfert. Ein zentrales Element dabei sind ruhende Bälle, was dem Team in den englischen Medien bereits den Spitznamen „FC Eckball“ einbrachte.
Die Statistiken geben Arteta recht: Bereits 22-mal trafen die Nord-Londoner in dieser Saison nach einem Eckstoß. Diese Stärke ist das Resultat intensiven Trainings, bei dem der gegnerische Fünfmeterraum physisch belagert wird, um den Torhüter massiv unter Druck zu setzen. Arteta fordert hier sogar noch mehr Dominanz: „Ich bin sauer, dass wir nicht noch mehr Tore aus Standards machen.“
Dass Arsenal diesen pragmatischen Stil konsequent durchzieht, zeigte sich auch im FA Cup. Gegen den Drittligisten Mansfield Town glänzte der Favorit keineswegs, sondern erledigte beim 2:1-Sieg lediglich seine Pflicht. Es war kein Spektakel, sondern Arbeitssieg – genau jene Art von Auftritten, die Titel garantieren können. Der Traum vom Quadruple aus Meisterschaft, Champions League und den beiden nationalen Pokalen lebt weiter, auch wenn sich der FC Arsenal auf dem Weg dahin wohl keine neuen Freunde machen wird.
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