Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Der FC Bayern München intensiviert seine Bemühungen auf dem Transfermarkt und hat ein neues Ziel für die rechte Abwehrseite im Visier. Nach Informationen von „Sky“ beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister eingehend mit Daniel Banjaqui von Benfica Lissabon. Der 17-jährige Portugiese gilt als großes Versprechen für die Zukunft und könnte die Defensive der Münchner perspektivisch verstärken.
Die Suche nach einem Spezialisten für die rechte Außenbahn läuft an der Säbener Straße auf Hochtouren. Nachdem zuletzt über ein Interesse an Givairo Read von Feyenoord Rotterdam spekuliert wurde, rückt nun ein anderer Name in den Vordergrund. Laut Transferexperte Florian Plettenberg steht Daniel Banjaqui konkret auf der Beobachtungsliste der Bayern-Scouts. Der Youngster passt in das Raster des Klubs, der vermehrt internationale Top-Talente frühzeitig binden möchte.
Daniel Banjaqui ist kein Unbekannter im portugiesischen Fußball. Der gebürtige Lissaboner steht aktuell bei der zweiten Mannschaft von Benfica unter Vertrag, der noch bis 2027 läuft. Sein Potenzial blitzte jedoch bereits auf höchstem Niveau auf: Der Teenager verzeichnete schon zwei Einsätze in der Primeira Liga. Besonders bemerkenswert war sein Debüt am 25. Januar dieses Jahres, als er unter Startrainer José Mourinho direkt über die vollen 90 Minuten auf dem Rasen stand.
Das sportliche Profil des Rechtsverteidigers entspricht den modernen Anforderungen des Spitzenfußballs. Banjaqui besticht durch hohes Tempo, eine robuste Physis und einen ausgeprägten Offensivdrang – Attribute, die beim FC Bayern traditionell hoch im Kurs stehen.
Dass der Portugiese auch in entscheidenden Momenten zur Stelle ist, musste der DFB bereits schmerzhaft erfahren. Bei der U17-Europameisterschaft in Albanien im vergangenen Jahr erzielte Banjaqui in der 89. Minute den entscheidenden Siegtreffer gegen die deutsche Auswahl. Dieser Torriecher gepaart mit defensivem Verständnis macht ihn zu einer spannenden Aktie für die Zukunft.
Die Personalplanung auf der Rechtsverteidiger-Position wird auch durch die Vertragssituation im aktuellen Kader beeinflusst. Das Arbeitspapier von Konrad Laimer läuft 2027 aus. Ob der österreichische Nationalspieler seinen Kontrakt beim Branchenprimus verlängert, ist derzeit noch offen. Sollte es zu keiner Einigung kommen, wächst der Druck, eine langfristige Lösung zu präsentieren. Ob aus dem Interesse an Banjaqui konkrete Verhandlungen werden, bleibt abzuwarten, doch das Profil des Benfica-Juwels dürfte die Verantwortlichen in München weiter beschäftigen.
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