BVB jagt Tottenham-Talent Archie Gray als Nachfolger für Julian Brandt
Borussia Dortmund hat den 19-jährigen Archie Gray von Tottenham Hotspur als möglichen Nachfolger für Julian Brandt im Visier. Für einen...
Der FC Bayern München arbeitet intensiv an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Harry Kane. Um den bis 2027 gebundenen englischen Nationalspieler langfristig an der Säbener Straße zu halten, bietet der deutsche Rekordmeister dem Torjäger ein neues vereinsinternes Rekord-Gehalt.
Die Gespräche mit dem 32-jährigen Mittelstürmer genießen an der Isar höchste Priorität. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen hat die Verhandlungen zur Chefsache erklärt und steht bereits im direkten Austausch mit dem Umfeld des Spielers. Aktuell beläuft sich das Jahressalär des englischen Kapitäns auf rund 25 Millionen Euro. Diese Summe entspricht exakt den Bezügen von Jamal Musiala, der sein Arbeitspapier erst im Februar 2025 bis ins Jahr 2030 ausgedehnt hatte. Mit der nun geplanten Unterschrift würde der Routinier zum alleinigen Spitzenverdiener in der Geschichte des Vereins aufsteigen.
Dass dem Angreifer vereinsintern der rote Teppich ausgerollt wird, ist die logische Konsequenz seiner sportlichen Dominanz. Im Sommer 2023 überwiesen die Verantwortlichen die Klub- und Bundesliga-Rekordsumme von rund 95 Millionen Euro an Tottenham Hotspur. Diese gewaltige Investition hat sich vollends ausgezahlt. Die Statistiken des Ausnahmestürmers im Münchner Trikot lesen sich atemberaubend: In 133 Pflichtspielen für den FC Bayern verzeichnete er unglaubliche 130 Treffer und legte weitere 31 Tore direkt auf.
Durch seine anhaltende Treffsicherheit rückt sogar ein Meilenstein in der Bundesliga ins Visier, der lange Zeit als unerreichbar galt: Die 41-Tore-Marke von Robert Lewandowski. Der Pole, der mittlerweile für den FC Barcelona auf Torejagd geht, verfolgt die Leistungen seines Nachfolgers genau und lobte diesen zuletzt bei Sky ausdrücklich für dessen unermüdliche Arbeitsmoral auf dem Platz.
Missgunst verspürt der 37-jährige Ex-Münchner dabei keineswegs. Zwar betonte Lewandowski, dass er seinen Rekord damals in nur 29 Partien aufstellte und bei vollen 34 Spieltagen wohl noch öfter getroffen hätte, jedoch sieht er die anhaltende Rekord-Jagd sportlich absolut fair. Dank der herausragenden Form des englischen Superstars könne er heute nur noch stolzer auf seinen eigenen historischen Erfolg zurückblicken.
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