Werder Bremen besiegt Union Berlin 4:1 – Taktikwechsel bringt Erfolg
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Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Bayern München und Konrad Laimer sind vorerst auf Eis gelegt. Sportvorstand Max Eberl bestätigte kurz vor dem Abflug zum Champions-League-Spiel bei Atalanta Bergamo, dass die Parteien bei den Konditionen aktuell zu weit auseinanderliegen.
Der österreichische Nationalspieler, dessen aktuelles Arbeitspapier noch bis zum 30. Juni 2027 gültig ist, soll beim deutschen Rekordmeister langfristig verlängern. Doch die finanziellen Vorstellungen sorgen derzeit für Stillstand. Aktuell soll Laimer ein geschätztes Jahresgehalt von acht bis neun Millionen Euro beziehen. Da der Defensivspezialist Ende Mai Geburtstag feiert und sich im besten Fußballeralter befindet, peilt sein Beraterteam für den wohl letzten großen Karriere-Vertrag einen deutlichen Sprung an: Im Raum stehen Forderungen von rund 15 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen.
Für die Münchner Chefetage ist diese Summe momentan jedoch zu hoch angesetzt. Das interne Gehaltsgefüge spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Zum Vergleich: Neuverpflichtung Michael Olise soll bei rund 13 Millionen Euro liegen, der im Winter verpflichtete Luis Díaz bei etwa 14 Millionen Euro. Max Eberl brachte die Situation pragmatisch auf den Punkt: „Man hat Vorstellungen, die anderen haben Vorstellungen, und die müssen in irgendeiner Art und Weise zusammenpassen. Momentan tun sie das nicht.“
Trotz der festgefahrenen Situation am Verhandlungstisch gibt es an der Säbener Straße keinen Grund zur Panik. Unter Trainer Vincent Kompany hat sich Laimer in der laufenden Bundesliga-Saison zum unangefochtenen Stammspieler auf der Rechtsverteidiger-Position entwickelt. Diese Leistungsexplosion spiegelt sich auch in seinem Marktwert wider, der zuletzt von 25 auf 32 Millionen Euro anstieg.
Auch Eberl betonte, dass die Pause bei den Gesprächen die sportliche Zusammenarbeit nicht belastet. „Wir würden gerne mit Konny verlängern. Gespräche gab es, momentan ruht's“, erklärte der 52-Jährige und fügte hinzu: „Das ist auch nicht schlimm, das ist ohne Groll und ohne Böses.“ Für den Spitzenreiter der Bundesliga stehe im Vordergrund, dass der Leistungsträger fit ist und der Mannschaft in den entscheidenden Wochen der Saison voll zur Verfügung steht.
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