Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Der Tabellenführer der Fußball-Bundesliga muss einen herben Rückschlag verkraften: Der FC Bayern München wird im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Freitagabend (20:30 Uhr) ohne Harry Kane antreten. Cheftrainer Vincent Kompany bestätigte auf der Pressekonferenz vor dem 25. Spieltag, dass der englische Superstar verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht. Damit fehlt der Top-Torjäger erstmals in der laufenden Bundesliga-Saison.
Die Hiobsbotschaft verkündete Kompany erst gegen Ende der Medienrunde. Der Grund für das Fehlen des 32-Jährigen ist eine Blessur aus dem vergangenen Topspiel. "Harry Kane ist nicht dabei. Er hat einen Schlag auf die Wade bekommen, davon hat er sich noch nicht erholt", erklärte der belgische Übungsleiter der Münchner.
Zugezogen hatte sich der Angreifer die Verletzung beim 3:2-Erfolg im Klassiker gegen Borussia Dortmund am vergangenen Samstag. Dennoch gab Kompany leichte Entwarnung für die kommenden Aufgaben: "Es ist nur ein Schlag gewesen, nichts Ernsthaftes für längere Zeit. Aber dieser eine Tag hat uns vielleicht noch gefehlt für ihn."
Für den englischen Nationalkapitän kommt die Pause zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Kane spielt bislang eine überragende Saison und ist der unangefochtene Fixpunkt in der Offensive des Rekordmeisters. In 24 Partien sammelte er beeindruckende 35 direkte Torbeteiligungen und steht aktuell bei 30 Saisontreffern.
Damit befindet sich der Ausnahmestürmer auf direkter Jagd nach dem historischen Torrekord von Robert Lewandowski, der vor fünf Jahren 41 Mal in einer Spielzeit einnetzte. Gegen die "Fohlen" aus Gladbach muss diese Jagd nun kurzzeitig ruhen.
Neben Kane muss der FC Bayern auch auf die angeschlagenen Hiroki Ito und Alphonso Davies verzichten. Trotz des Ausfalls seines wichtigsten Mannes zeigte sich Vincent Kompany demonstrativ gelassen: "Sie sehen an meiner Körpersprache: Ich bin ziemlich entspannt. Natürlich hätten wir Harry gerne dabei, aber das kann passieren."
Wer genau die Position im Sturmzentrum übernehmen wird – ob Mathys Tel oder eine taktische Umstellung mit Thomas Müller oder Serge Gnabry in der Spitze – ließ der Trainer noch offen. Er sieht darin jedoch eine Chance für den Kader: "Wenn Harry nicht dabei ist, gibt es einige Jungs, die schon darauf hoffen, nun ihren Moment zu bekommen."
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