Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Die Zukunft von Manuel Neuer beim FC Bayern München ist weiterhin das beherrschende Thema an der Säbener Straße. Sollte der Kapitän seine Karriere im Sommer beenden, haben die Verantwortlichen laut Medienberichten bereits eine Entscheidung getroffen: Jonas Urbig steht als direkter Nachfolger bereit.
Wie der Podcast Bayern Insider berichtet, existiert beim deutschen Rekordmeister ein konkreter Plan für den Fall, dass Manuel Neuer seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert. Demnach soll der 22-jährige Jonas Urbig zur unangefochtenen Nummer eins aufsteigen. Die Münchner Führungsetage vertraut dem Talent offenbar vollends und plant nicht, ihm einen teuren Konkurrenten vor die Nase zu setzen.
Diese strategische Ausrichtung würde bedeuten, dass der FC Bayern auf dem Transfermarkt nicht nach einer neuen Nummer eins sucht. Die Besetzung der Position hinter Urbig hinge in diesem Szenario von der Zukunft der aktuell verliehenen Torhüter Alexander Nübel (VfB Stuttgart) und Daniel Peretz ab.
Durch das Vertrauen in Urbig erteilen die Münchner diversen Spekulationen eine Absage. Insbesondere die Gerüchte um Bart Verbruggen von Brighton & Hove Albion scheinen damit vom Tisch zu sein. Der niederländische Nationalkeeper wurde zuletzt immer wieder mit einem Wechsel an die Isar in Verbindung gebracht.
Gegen eine Verpflichtung spricht neben der sportlichen Planung auch die finanzielle Komponente. Für Verbruggen, der in England noch bis 2028 unter Vertrag steht, würde wohl eine Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro fällig werden – eine Investition, die der Tabellenführer der Bundesliga für einen externen Torwart aktuell wohl nicht tätigen möchte.
Ob der Plan mit Urbig bereits im kommenden Sommer greift, liegt allein an Manuel Neuer. Laut Informationen des kicker macht der 39-Jährige seine Entscheidung primär von seiner körperlichen Verfassung abhängig. Die aktuelle Wadenverletzung soll dabei jedoch keine Rolle spielen.
Fest steht für den Weltmeister von 2014 offenbar nur eines: Ein Auslandsabenteuer, wie es etwa Thomas Müller in der MLS wagt, kommt für ihn nicht infrage. Neuer möchte seine Karriere definitiv beim FC Bayern beenden.
Sollte sich der Routinier für eine weitere Saison entscheiden, wäre dies für Jonas Urbig kein Grund zur Flucht. Dem Vernehmen nach könnte sich der Ex-Kölner vorstellen, noch ein Jahr als Nummer zwei zu lernen, sofern er vermehrt Spielpraxis erhält. Neuer wäre Berichten zufolge bereit, in diesem Fall mehr Spiele an seinen designierten Kronprinzen abzutreten, um einen fließenden Übergang zu gewährleisten.
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