FC Chelsea kassiert Transfersperre auf Bewährung und Millionenstrafe
Wegen historischer Finanz-Verstöße verhängt die Premier League eine Transfersperre sowie eine Geldstrafe gegen den FC Chelsea. Da das Urteil zur...
Der FC Bayern München hat sich im Werben um Kölns Shooting-Star Said El Mala offenbar zurückgezogen. Während der deutsche Rekordmeister auf dem Transfermarkt nun andere Prioritäten setzt, hat sich der 1. FC Köln mit einem Abgang seines Top-Talents abgefunden und hofft auf ein lukratives Wettbieten der englischen und spanischen Elite.
Wie der englische Transfer-Reporter Mark Brus unter Berufung auf Insiderquellen berichtet, ist das Interesse des FC Bayern München an dem 19-jährigen Offensivakteur zuletzt deutlich abgekühlt. Eine Verpflichtung des vielversprechenden Flügelspielers stehe an der Säbener Straße nicht mehr ganz oben auf der Agenda. Damit rückt ein Wechsel innerhalb der Bundesliga in weite Ferne, stattdessen blickt die Fußballwelt gespannt auf die finanzstarke Premier League.
Am Geißbockheim macht man sich keine Illusionen mehr über einen Verbleib des Eigengewächses. Die Kölner Verantwortlichen wissen um die geringen Chancen, den Spieler zu halten, und wollen die Situation nun wirtschaftlich maximal ausreizen. Der 1. FC Köln visiert eine stattliche Ablösesumme zwischen 50 und 60 Millionen Euro an. Um diese Summe zu generieren, liebäugelt der Traditionsverein mit einem Verkauf an zahlungskräftige Schwergewichte wie Manchester United, den FC Chelsea oder Manchester City. Auch Newcastle United, Tottenham Hotspur und der FC Barcelona haben den pfeilschnellen Angreifer auf dem Radar.
Überraschenderweise hat sich laut Brus bisher Brighton & Hove Albion am intensivsten um den jungen Kölner bemüht und befindet sich aktuell in der Pole Position. Doch das horrende Preisschild sorgt beim Tabellenzwölften der Premier League für interne Diskussionen. Nicht jeder Verantwortliche der Seagulls ist vollends davon überzeugt, eine derartige Rekordsumme für einen Spieler aufzurufen, der auf höchstem internationalen Niveau noch als ungeschliffenes Talent gilt.
Obwohl Scouts der europäischen Top-Klubs den Spieler in den höchsten Tönen loben und in der Branche große Begeisterung herrscht, bleibt das Transfer-Timing spannend. Es ist durchaus möglich, dass einige Interessenten den Poker bis zum nächsten Sommer aussitzen, um die weitere Entwicklung abzuwarten – es sei denn, ein englischer Top-Klub macht im Werben um das Rheinische Juwel vorzeitig ernst.
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