Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Der FC Bayern München setzt nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich ein Ausrufezeichen in Europa. Laut dem aktuellen UEFA-Report „The European Club Finance and Investment Landscape“ verdrängt der deutsche Rekordmeister die finanzstarke Konkurrenz von Manchester City und Paris Saint-Germain vom Podium der umsatzstärksten Vereine. Auch die Bundesliga darf jubeln: Die deutschen Klubs haben im Liga-Vergleich die spanische Elite überholt.
An der Spitze des Rankings thront weiterhin unangefochten Real Madrid. Die Königlichen knackten zum zweiten Mal in ihrer Historie die Milliardenmarke und steigerten ihre Einnahmen um elf Prozent auf beeindruckende 1,18 Milliarden Euro. Dahinter folgt der spanische Erzrivale FC Barcelona, der dank eines massiven Zuwachses von 220 Millionen Euro nun bei 989 Millionen Euro steht und nur knapp die „Schallmauer“ von einer Milliarde verpasste.
Dahinter positioniert sich der FC Bayern München als neuer Dritter. Der Branchenprimus aus der Bundesliga steigerte seinen Umsatz um fast 100 Millionen auf 861 Millionen Euro. Damit ziehen die Münchner an Manchester City (855 Mio. Euro) und Paris Saint-Germain (837 Mio. Euro) vorbei – ein bemerkenswerter Erfolg angesichts der Investoren-Gelder, die bei der Konkurrenz aus England und Frankreich fließen.
Nicht nur die Bayern, sondern die gesamte Liga darf sich als Gewinner fühlen. Mit Gesamteinnahmen von 3,9 Milliarden Euro haben die 18 deutschen Erstligisten die spanische LaLiga (3,88 Mrd. Euro) knapp, aber verdient auf den dritten Rang verweisen. Der Vorsprung beträgt rund 21 Millionen Euro.
Völlig enteilt bleibt jedoch die englische Premier League. Die Klubs von der Insel generierten wahnwitzige 7,45 Milliarden Euro – fast doppelt so viel wie die Bundesliga. Dahinter folgen mit deutlichem Abstand die italienische Serie A (2,92 Mrd.) und die französische Ligue 1 (2,53 Mrd.). Insgesamt erwirtschafteten die europäischen Vereine im Finanzjahr 2025 die Rekordsumme von 28,6 Milliarden Euro, wobei die UEFA für 2026 sogar die 30-Milliarden-Marke ins Visier nimmt.
Während der FC Bayern das Podium stürmt, zeigt sich bei den Verfolgern ein gemischtes Bild. Borussia Dortmund konnte zwar leicht zulegen und kommt auf 532 Millionen Euro, rutscht im internationalen Vergleich jedoch um einen Platz auf Rang zwölf ab. Deutlich härter traf es RB Leipzig: Da die Sachsen das internationale Geschäft verpassten, brachen die Einnahmen um satte 20 Prozent auf 282 Millionen Euro ein. Auch Meister Bayer Leverkusen verzeichnete ein Minus von neun Prozent (331 Mio. Euro).
Erfreuliche Nachrichten gibt es hingegen vom Main: Eintracht Frankfurt meldet sich zurück im Kreis der Top-Verdiener. Die Hessen steigerten ihre Erlöse um zehn Prozent auf 271 Millionen Euro und klettern damit auf Platz 25 des Rankings. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin bezeichnete die allgemeine Entwicklung als „ermutigend“ und sieht den europäischen Fußball nach schwierigen Jahren wieder in einer „starken Position“.
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