Havertz brilliert beim Startelf-Comeback: Arsenal bleibt ungeschlagen
Starke Havertz-Halbzeit reicht zum Sieg DFB-Star Kai Havertz, der seit Mitte Januar nach langer Verletzungspause zunächst nur in der Jokerrolle...
Für den Bundesliga-Siebten SC Freiburg ist die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag der Europa-League-Ligaphase komfortabel. Als Tabellendritter mit 17 Punkten genügt ein Unentschieden, um den direkten Einzug ins Achtelfinale sicherzustellen. Selbst bei einer Niederlage könnten die Breisgauer – abhängig von den Ergebnissen der Konkurrenz – in den Top 8 bleiben.
Trainer Julian Schuster will mögliche Rechenspiele jedoch bewusst ausblenden. „Ich versuche es den Jungs zu predigen, nicht zu viel Energie für Dinge zu verbrauchen, die man nicht beeinflussen kann. Die Aufgabe morgen ist schwer genug, deshalb lohnt es sich, darauf den Fokus zu legen“, betont der Freiburger Coach.
Mit fünf Siegen und zwei Unentschieden sowie einem Torverhältnis von 10:3 hat sich der Sport-Club die starke Position erarbeitet. Ziel ist es nun, die Ligaphase ungeschlagen zu beenden und im Idealfall weiter nach oben zu klettern. Denn: je besser die Platzierung, desto größer sind die sportlichen und finanziellen Vorteile. Ein Platz unter den Top 4 würde dem SC Freiburg in der K.-o.-Phase Heimrecht in den Rückspielen bis zum Finale sichern und zugleich einen nominell leichteren Achtelfinalgegner bedeuten. Zudem steigt mit jeder Position in der Abschlusstabelle die von der UEFA ausgeschüttete Prämie.
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Der VfB Stuttgart steht vor dem letzten Spieltag bei 12 Punkten auf Rang 13. Damit sind die Schwaben sicher für die Playoffs qualifiziert.
Trainer Sebastian Hoeneß hält es ähnlich wie sein Freiburger Kollege: „Ich habe den Tabellenrechner nicht bedient, sondern fokussiere mich auf das, was in unserer Hand liegt“, sagt Hoeneß und ergänzt: „Wir möchten gegen Bern eine sehr gute Leistung abrufen, unsere Aufgabe erfolgreich gestalten und somit das noch bestmögliche Resultat in der Ligaphase erzielen.“
Rechnerisch ist sogar der direkte Achtelfinaleinzug noch möglich. Dafür müsste der VfB jedoch nicht nur selbst gewinnen, sondern zugleich eine ganze Reihe von Konkurrenten patzen. AS Rom, Ferencvaros, Real Betis, FC Porto, KRC Genk, Roter Stern Belgrad und PAOK Saloniki so viele Punkte liegen lassen, dass Stuttgart fünf dieser sieben Teams noch überholt.
Gegner Young Boys Bern wird von einem alten Bekannten trainiert: Gerardo Seoane. Der 45-Jährige war erst im September des vergangenen Jahres bei Borussia Mönchengladbach entlassen worden und ist seit Oktober wieder an der Seitenlinie der Berner aktiv. Mit den Young Boys feierte Seoane vor seiner Zeit in Deutschland drei Schweizer Meistertitel.
Der letzte Auftritt des VfB Stuttgart in der Europa-League-Ligaphase steigt am Donnerstag, 29. Januar 2026, Anstoß ist um 21.00 Uhr. Die Partie gegen die Young Boys Bern läuft im Free-TV bei NITRO sowie live bei RTL+, dort auch in der Europa-League-Konferenz. Zeitgleich ist der SC Freiburg im Einsatz, dessen Auswärtsspiel ebenfalls ab 21.00 Uhr live bei RTL+ zu sehen ist.
Zum Abschluss der Ligaphase sind die wichtigsten Entscheidungen bereits gefallen.
Die Auslosung der Playoffs steigt am Freitag, 30. Januar, ab 13.00 Uhr in Nyon. Die Hinspiele werden am 19. Februar 2026 ausgetragen, eine Woche später, am 26. Februar 2026, folgen die Rückspiele. Die Achtelfinalauslosung findet am 27. Februar 2026, statt.
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