Max Verstappen erlebt Setup-Desaster beim Großen Preis von China
Max Verstappen fährt der Konkurrenz beim Großen Preis von China deutlich hinterher. Nach Platz acht im Sprint-Qualifying äußert der Red-Bull-Pilot...
Lewis Hamilton hat nach dem Sprint-Qualifying zum Großen Preis von China für Aufsehen gesorgt. Der Ferrari-Pilot inspizierte nach einem deutlichen Rückstand auf die Spitze demonstrativ den W17 der Konkurrenz und forderte von seinem Team umgehend mehr Motorleistung.
Die ersten beiden Sessions auf dem Shanghai International Circuit glichen einer reinen Machtdemonstration der Silberpfeile. Sowohl im ersten Freien Training als auch im Sprint-Qualifying fuhren George Russell und Kimi Antonelli der Konkurrenz mit deutlichem Abstand davon und sicherten sich souverän die ersten beiden Plätze. Das Tempo der Mercedes-Boliden sorgte im restlichen Fahrerlager für reichlich Kopfzerbrechen – allen voran bei Lewis Hamilton.
Der britische Rekordweltmeister wähnte sich auf einer fehlerfreien, extrem schnellen Runde. Doch der Blick auf die Zeitenmonitore nach der Zieldurchfahrt brachte die Ernüchterung: Satte 0,641 Sekunden fehlten dem Ferrari-Star auf Polesetter Russell. Noch im Cockpit funkte ein ungläubiger Hamilton an seinen Renningenieur Caro Santi: „Was für eine großartige Runde. Aber sechs Zehntel auf Russell? Woher kommt das alles?“ Die Antwort des Ingenieurs am Kommandostand fiel ebenso kurz wie schmerzhaft aus: „Vom Motor.“
Diese Auskunft ließ dem Briten offenbar keine Ruhe. Unmittelbar nach dem Aussteigen schlenderte der Ex-Mercedes-Pilot zielstrebig zum Siegerauto von George Russell. Erst betrachtete er den W17 von der Seite, dann ging er in die Hocke, um das Heck des schwarzen Boliden mit grübelndem Blick genauestens zu analysieren. Ob er bei seiner Spionage-Aktion entscheidende Details entdeckt hat, ließ er in den anschließenden Interviews zwar offen – das grundlegende Problem seines eigenen Wagens benannte er dafür schonungslos ehrlich.
„Mercedes hat einen großartigen Job gemacht. Das Gefühl in unserem Auto ist ebenfalls großartig und in den Kurven können wir absolut mithalten. Aber das Problem sind die Geraden. Uns fehlt Power“, bilanzierte der Routinier und nahm die eigene Fabrik schon im Hinblick auf das Hauptrennen direkt in die Pflicht: „Wir müssen die Power, die aus Maranello kommt, verbessern. Das wissen wir schon seit vergangenem Jahr. Mercedes ist einen Schritt vor uns und wir müssen jetzt pushen.“
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