Jürgen Klopp plant Transfer von Cody Gakpo vom FC Liverpool zu RB Leipzig
Jürgen Klopp könnte RB Leipzig dank seiner Liverpool-Vergangenheit zu einer Verpflichtung von Cody Gakpo verhelfen.
Ein spektakuläres Transfergerücht hält die Fußballwelt in Atem: Paris Saint-Germain plant laut spanischen Medienberichten ein Angebot in Höhe von 350 Millionen Euro für Lamine Yamal vom FC Barcelona. Der erst 18-jährige Offensivspieler soll zum neuen Aushängeschild des französischen Meisters werden.
Geht es nach den Klubbossen an der Seine, wird das junge Top-Talent seine ohnehin schon steile Karriere künftig in der Stadt der Liebe fortsetzen. Wie das spanische Portal fichajes.net berichtet, arbeitet PSG an einem Deal, der die Grundfesten des Weltfußballs erschüttern könnte. Eine im Raum stehende Ablösesumme von rund 350 Millionen Euro würde den bisherigen Transferrekord weit in den Schatten stellen.
Bislang hält der Wechsel von Neymar die historische Bestmarke. Der Brasilianer ging 2017 für 222 Millionen Euro den exakt gleichen Weg vom FC Barcelona nach Paris. Auch der zweitteuerste Transfer der Geschichte geht auf das Konto der Franzosen: 2018 verpflichtete man Kylian Mbappé für rund 180 Millionen Euro. Nun ist der Hauptstadtklub offenbar bereit, für sein neues Wunschziel beinahe das Doppelte der Mbappé-Ablöse auf den Tisch zu legen.
Dass der pfeilschnelle Linksfuß derartige Summen aufruft, kommt nicht von ungefähr. Mit gerade einmal 18 Jahren prägt der Ausnahmespieler das Spiel der Katalanen maßgeblich. Seine Vita zieren bereits 146 Pflichtspiele im Dress der Blaugrana. Dabei glänzte der Offensiv-Youngster wettbewerbsübergreifend mit 45 Toren und 49 Vorlagen. Allein in der Spielzeit 2025/26 steht er nach 40 Einsätzen bei sensationellen 21 Treffern und 16 Assists. Für die PSG-Verantwortlichen ist er der perfekte Kandidat, um als Dreh- und Angelpunkt ein Team anzuführen, das den europäischen Fußball in der nächsten Dekade dominieren soll.
In Barcelona hat man sportlich längst eine klare Haltung eingenommen: Das Eigengewächs gilt als absolut unverkäuflich. Der Vertrag des Edeltechnikers in Spanien läuft noch langfristig bis zum Sommer 2031, und auch das Interesse des Spielers liegt angeblich klar bei einem Verbleib bei seinem Heimatverein.
Dennoch gibt es ein Aber: Sollte tatsächlich eine offizielle Offerte in Höhe von 350 Millionen Euro in Katalonien hereinflattern, wären die Verantwortlichen wohl gezwungen, sich zumindest ernsthaft mit dem Angebot auseinanderzusetzen. Es ist kein Geheimnis, dass der spanische Spitzenklub finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Ein Geldregen in dieser astronomischen Größenordnung könnte den Verein auf einen Schlag weitreichend sanieren.
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