Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Die Stimmung bei RB Leipzig ist angespannt. Nach dem Remis gegen Borussia Dortmund und dem Abrutschen auf Platz fünf in der Bundesliga herrscht Redebedarf am Cottaweg. Kapitän David Raum fand deutliche Worte für die Einstellung seiner Mitspieler und prangerte offen Egoismen innerhalb der Mannschaft an, während das Ziel Champions League in Gefahr gerät.
Sportlich laufen die Sachsen ihren eigenen Ansprüchen aktuell hinterher. Das Unentschieden gegen den BVB war ein weiterer Rückschlag im Kampf um die Königsklasse. Doch nicht nur die fehlenden Punkte sorgen für Unruhe, sondern offenbar auch die Einstellung einiger Akteure. David Raum nahm nach der Partie kein Blatt vor den Mund.
"Wir müssen am Ende unser Ego hinten anstellen und schauen, dass wir das gemeinsam über die Zeit bringen. Dafür muss jeder alles investieren", forderte der Nationalspieler mit Nachdruck. Seine Kritik zielte darauf ab, dass sich jeder Einzelne wieder mehr "in den Dienst der Mannschaft" stellen müsse, um Ergebnisse auch über die Zeit zu bringen.
Diese Aussagen lassen tief blicken. Wie die "Bild" berichtet, schrillen intern die Alarmglocken. Zwar sei das Verhältnis innerhalb des Teams noch nicht komplett zerrüttet, doch von einer harmonischen Atmosphäre kann derzeit keine Rede sein. Die Krise scheint ihren Weg von der Anzeigetafel direkt in die Kabine gefunden zu haben.
Der Druck auf die Roten Bullen wächst, auch von ganz oben. Aufsichtsratschef Oliver Mintzlaff hatte Mitte des Monats die klare Marschroute ausgegeben: Die Qualifikation für die Champions League ist Pflicht. Seit dieser Ansage blieb RB Leipzig jedoch in zwei Spielen sieglos und liegt nun zwei Punkte hinter dem VfB Stuttgart, der aktuell den begehrten vierten Tabellenplatz belegt.
Für David Raum ist diese Erwartungshaltung jedoch keine Entschuldigung für die durchwachsenen Leistungen. "Seitdem ich hier bei Leipzig spiele, war das schon immer das Ziel. Oli ist ein sehr ehrgeiziger Mensch, hat immer sehr große Ziele und ich finde, die sollte man sich auch stecken", erklärte der 27-Jährige. An der Qualität des Kaders zweifelt der Linksverteidiger nicht: "Mein Anspruch ist auf jeden Fall auch, Champions League zu spielen."
Unterstützung für seine deutliche Kritik erhielt der Kapitän aus den eigenen Reihen. Offensivspieler Christoph Baumgartner betonte, dass Raum in seiner Funktion solche Worte wählen dürfe und den Finger in die Wunde legen müsse. Der Österreicher analysierte das Kernproblem der letzten Wochen ähnlich nüchtern.
Man habe "einfach zu viele Spiele gehabt, in denen wir führen und dann das Ergebnis nicht holen", so Baumgartner. Wenn diese Konstanz fehle, werde es "unfassbar schwierig, dass du in der Bundesliga ganz oben dabei bist". Um den Anschluss an die Champions-League-Plätze nicht zu verlieren, ist Leipzig nun gefordert, die internen Unstimmigkeiten schnellstmöglich in positive Energie auf dem Platz umzuwandeln.
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