Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Die Gerüchte um einen Wechsel von Rocco Reitz zu RB Leipzig verdichten sich zunehmend. Nach monatlichen Spekulationen scheint nun Bewegung in die Personalie zu kommen. Laut aktuellen Medienberichten locken die Sachsen den Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach mit einem langfristigen Vertragsangebot für den kommenden Sommer.
Wie der Pay-TV-Sender Sky am Montag berichtete, haben die Verantwortlichen von RB Leipzig den 23-Jährigen als Wunschspieler für die kommende Saison auserkoren. Die Gespräche zwischen den „Roten Bullen“, dem Spieler und dessen Berater Volker Struth sollen demnach bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht haben.
Zwar ist noch keine Tinte trocken, doch die Rahmenbedingungen des Angebots lassen aufhorchen: Dem gebürtigen Duisburger winkt in Leipzig offenbar ein langfristiges Arbeitspapier bis zum Jahr 2031, das mit einem Spitzengehalt dotiert sein soll. Für Leipzig wäre der Mittelfeldmotor ein zentraler Baustein in der Kaderplanung der Zukunft.
Borussia Mönchengladbach ist über die Annäherungsversuche an sein Eigengewächs informiert. Sport-Geschäftsführer Rouven Schröder äußerte sich am Sky-Mikrofon zwar zurückhaltend, aber gesprächsbereit: „Wenn Interesse besteht, wird ein Klub bei uns anfragen. Wir werden mit dem Klub sprechen, wir werden die Dinge ausrichten und wenn es etwas bekanntzugeben gibt, werden wir es auch tun.“
Die vertragliche Situation des deutschen U21-Nationalspielers ist klar definiert: Reitz ist noch bis 2028 an die Fohlen gebunden. Allerdings enthält sein Kontrakt wohl eine Ausstiegsklausel, die sich im Bereich zwischen 25 und 28 Millionen Euro bewegen soll. RB Leipzig plant Berichten zufolge, diese Summe in den Verhandlungen noch „etwas zu drücken“. Angesichts der finanziellen Rahmenbedingungen scheint die Borussia grundsätzlich verhandlungsbereit zu sein.
Für Rocco Reitz wäre der Schritt nach Sachsen der nächste Meilenstein in einer steilen Entwicklung. In den vergangenen Jahren reifte er am Niederrhein zur unverzichtbaren Stammkraft. In der laufenden Bundesliga-Saison stand er bereits 23 Mal in der Startelf und überzeugt durch Dynamik, Spielintelligenz und Führungsqualitäten.
Während Gladbach ein Identifikationsfigur verlieren würde, bekäme RB Leipzig genau das Profil, das im Zentrum gesucht wird: einen jungen, entwicklungsfähigen Spieler, der die Bundesliga bereits bestens kennt.
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