Julian Nagelsmann plant mit Leroy Sané – WM-Chancen und DFB-Nominierung fix
Bundestrainer Julian Nagelsmann äußert sich ausführlich zur sportlichen Zukunft von Leroy Sané. Der Profi von Galatasaray Istanbul darf fest mit...
Álvaro Arbeloa steht bei Real Madrid nach nur wenigen Wochen im Amt bereits massiv unter Druck. Der spanische Rekordmeister verlangt angesichts einer durchwachsenen Bilanz eine deutliche Leistungssteigerung in den kommenden Spielen. Vor allem in der Champions League gegen Manchester City muss der Nachfolger von Xabi Alonso zwingend abliefern, um sein Engagement an der Seitenlinie über den März hinaus zu sichern.
Mitte Januar übernahm Álvaro Arbeloa das Zepter bei den Königlichen von Xabi Alonso. Die sportliche Erwartungshaltung in der spanischen Hauptstadt ist traditionell gigantisch, doch die bisherige Ausbeute des 43-Jährigen lässt zu wünschen übrig. Nach 13 Pflichtspielen stehen neun Siege und vier Niederlagen auf dem Konto des Star-Ensembles. Auch das Torverhältnis von 28:15 unterstreicht, dass die defensive Stabilität und die offensive Durchschlagskraft noch nicht den Ansprüchen der Klubführung entsprechen.
Dem spanischen Portal fichajes.net zufolge ist die Luft für den Übungsleiter daher bereits extrem dünn geworden. Der Kredit des ehemaligen Defensivspezialisten schwindet rapide, und der Spielraum für weitere Patzer ist auf ein absolutes Minimum gesunken.
Der März hält für das weiße Ballett ein knallhartes Programm bereit, das zum ultimativen Gradmesser für Arbeloa wird. Im Achtelfinale der Königsklasse warten zwei enorm anspruchsvolle Duelle gegen Manchester City am 11. und 17. März. Dazwischen gastiert der FC Elche am 14. März im Ligabetrieb, bevor es am 22. März zum prestigeträchtigen Stadtderby gegen Atlético Madrid kommt.
Die Vorgabe der Madrilenen ist unmissverständlich: Ein Ausscheiden gegen das Team von Trainer Pep Guardiola oder ein weiterer Punktverlust in La Liga würde eine Weiterbeschäftigung Arbeloas praktisch ausschließen. Nur ein Weiterkommen auf internationalem Parkett scheint den drohenden Rauswurf noch abwenden zu können.
Nach dem jüngsten, hart erkämpften 2:1-Erfolg in der Liga gegen Celta Vigo versuchte der angezählte Coach Optimismus zu verbreiten. Er beschwor den unbändigen Kampfgeist seines Teams und sprach die Hoffnung aus, dass dieser knappe Sieg einen entscheidenden Wendepunkt für den Rest der Saison markieren werde.
Doch die Realität in den Chefetagen des Vereins sieht anders aus. Purer Überlebenskampf und knappe Arbeitssiege reichen bei einem Kader, der mit Weltstars wie dem französischen Angreifer Kylian Mbappé gespickt ist, schlichtweg nicht aus. Die Fans im Bernabéu erwarten nicht nur drei Punkte, sondern auch glanzvollen und dominanten Offensivfußball. Gelingt es Arbeloa nicht, diese Dominanz gegen Manchester City auf den Rasen zu bringen, dürfte seine Amtszeit als Cheftrainer in Madrid ein schnelles Ende finden.
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