Galatasaray verliert Osimhen mit Armbruch und Lang nach Werbebanden-Unfall
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Der ehemalige Weltmeister Sami Khedira hat sich ausführlich zur aktuellen Situation im deutschen Fußball geäußert. In einem Interview analysierte der Ex-Profi die internationalen Aussichten seines Heimatvereins VfB Stuttgart und sprach über die einzigartige Atmosphäre in den Stadien.
Sami Khedira, der seine Weltkarriere einst beim VfB Stuttgart startete und 2007 als junger Spieler die Meisterschale in die Höhe stemmte, verfolgt die Entwicklung der Schwaben weiterhin genau. Im Gespräch mit dem kicker äußerte sich der 37-Jährige zu den Chancen des Bundesligisten auf der europäischen Bühne. Für Khedira ist es keineswegs ausgeschlossen, dass der VfB in der Europa League weit kommen kann. Er attestiert der Mannschaft das nötige Potenzial, um im Wettbewerb eine gewichtige Rolle zu spielen, sofern die Leistungskurve konstant bleibt.
Neben den sportlichen Analysen hob der ehemalige Mittelfeldstratege von Real Madrid und Juventus Turin vor allem die deutsche Fankultur hervor. Khedira zeigte sich beeindruckt von der enormen Reiselust der Anhänger, die ihre Teams zahlreich zu Auswärtsspielen in ganz Europa begleiten.
Besondere Erinnerungen weckt bei ihm dabei die Atmosphäre in Dortmund. Die legendäre „Gelbe Wand“, die Südtribüne des BVB, habe auch bei ihm als Gegenspieler bleibenden Eindruck hinterlassen. Diese Emotionalität und Lautstärke sei ein Markenzeichen der Bundesliga, das international seinesgleichen suche.
Auch die deutsche Nationalmannschaft war Thema des Austauschs. Khedira warf einen Blick voraus auf die kommende Weltmeisterschaft und bewertete die Kaderstruktur des DFB-Teams. Als Weltmeister von 2014 weiß der Stuttgarter genau, welche Mischung aus Talent und Erfahrung notwendig ist, um bei einem großen Turnier erfolgreich zu bestehen.
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